Montag, 8. August 2022

Man muss das Eisen schmieden, solange es noch heiß ist! - Audienz vom 26. Juni

Planänderung! Eigentlich wollten wir uns ja auf den Weg zur Drowstadt Sshamath machen, aber da trudelte unverhofft eine Nachricht herein. Der Meister von Lady Emma hatte sich höchstpersönlich auf den Weg gemacht hat, um uns im Kampf zu unterstützen!

Für alle die, die jetzt immer noch Rätselraten, was es mit den Truppen Nafredas auf sich hat, hier die Kurzfassung: Nafreda kündigte sich wieder an! Sie hatte ein Heer von Drows um sich zusammengerottet und die Drowstadt Sshamath angegriffen. Die Stadt steht unter dem Ruf, unabhängig zu sein und die Göttin Lloth spielt dort keine Rolle. Darum ist sie ein Dorn im Auge vieler Drows.

Die große Stadt Sshamath

Irgendwie hatte es die Stadt geschafft ein Friedensabkommen auszuhandeln und das Heer Nafredas war nun auf dem Weg Richtung Carima! Wer konnte sie nun aufhalten? Wer würde gegen so eine Übermacht standhalten?

Der Erzmagier der Stadt Sshamath war sich dessen wohl bewusst und wollte den Menschen in Carima helfen. Aber wegen des Abkommens konnte er das nur inoffiziell machen. Schließlich hing der Frieden mit Nafreda an einem seidenen Faden. Wenn das in die Hose ging, dann brachte er seine ganze Stadt in Gefahr! Warum nahm er dieses Risiko auf sich? Und was veranlasste ihn sich für die Menschen einzusetzen? Fragen über Fragen ...

Nafredas Truppen auf dem Vormarsch!

Es war wirklich eine Woche voller seltsamer Vorgänge. Als ich am Meer saß, um meiner Meditation zu frönen, waren plötzlich mein Hut und meine Stiefel verschwunden! Wer sich den Scherz erlaubt hatte, konnte ich leider nicht feststellen. Aber vielleicht klärt sich alles an diesem Sonntag auf ...

Bluemoon Sweetrain: Hoheit, ich habe wieder eine Entdeckung gemacht und diesmal habe ich ganz poröse...äh...nee....seriöse Zeugen dabei gehabt, unter anderem Anna und der tapfere Sir Primus!

Bild von Luba - Besuch beim Krokodil

Beim Krokodil haben wir einen Hut und zwei Stiefel gefunden, direkt vor seinem Maul. Ich habe das mit meiner Angel weggeholt. *holt aus ihrem Rucksack die Sachen hervor und packt sie auf den Boden* So einen Hut habe ich schon mal gesehen. Wenn ich nur wüsste wo ... *grübelt*

Selbstportrait der Jungfer - Nanu vier Stiefel?
(OOC: Da ist was beim Verlinken schief gelaufen :P)

Leviathan Blackadders: *äugt die Stiefel und den Hut an, ganz leise meint* Hab ich auch schon mal gesehen.
Canidio Arai sieht schweigend auf die Schuhe und den Hut, murmelt zu Levi: Ja, da könntet Ihr recht haben ... *
zeig ihm an, dass er erst mal darüber schweigen soll*

Bildquelle: Luba vomTurm

Da waren also meine Sachen hingeraten. Das Krokodil hatte sie zum Glück nicht aufgefressen. Ist ja auch kein Wunder ... bei dem Käsegestank ... Irgend so ein Witzbold wollte mir wohl eins auswischen. Aber vielleicht war dieser Umstand gar nicht so schlecht, wenn man mich für tot hielt. An diesem Abend stand ich schon in Verkleidung im Audienzsaal ...

Getarnt als Blaubeere oder Papa Schlumpf?

Primus Caproni: Also Hoheit, ich habe da einen schlimmen Verdacht. Der Hut sieht verdächtig nach dem des Magus aus.
Pierre McCloud: Armer Kerl!
Ja was haben die auch so gefährliche Viecher im Lande?
Jil Cuttita schaut entsetzt zu Primus: Das wäre ja furchtbar!


Primus Caproni murmelt: Das ist ja nur ein Verdacht.
Anna Carlberg flüstert zu den Herzogin: Man hat mir erzahlt, Sir Elyion ist verschwunden!
Canidio Arai seuftzt kurz Richtung Anna: Ja es stimmt.. mein Gemahl ist auf einer kurzen Reise eigentlich.

Bild von der Leuchtturmwärterin

Den Abend zuvor hatte ich übrigens die Kommandantin aufgesucht und mit ihr das Gerücht über meinen Tod erörtert. Ich berichtete ihr von den Vorgängen der Drow und dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, um erst einmal abzutauchen. Das Rätsel um mein Verschwinden kam mir also sehr gelegen.

Zu Besuch bei Anna

Bluemoon Sweetrain: Also Blut und Knochen habe ich nicht gefunden. Aber warum zieht ein Krokodil seinem Opfer vorher die Stiefel aus?
Anna Carlberg: Die werden bestimmt nicht schmecken, Blue.
Jil Cuttita: In der Tat eine gute Frage Jungfer. Aber anders gefragt, warum zieht jemand seine Stiefel beim Krokodil aus?
Lennard vonLemond: Vielleicht war derjenige zum Bade und hat sie selbst abgelegt?


Nette Idee, aber nicht wenn sie dem Magus gehörten ... Ich bin ja schließlich bekannt dafür, dass ich Wasser verabscheue ... Gab es noch andere Ideen?

Leviathan Blackadders: *halblaut sagt* vielleicht wolltet er mit Stinkefüsse das Kokodil abwehren?
Jil Cuttita: Ich hoffe doch, in den Stiefeln steckt nicht noch ein Rest ... ?
Bluemoon Sweetrain: Nein Hoheit, ich habe gleich reingeschaut!
Jil Cuttita: Sehr gut! *atmet auf*


Vielleicht konnte ja Canidio Licht ins Dunkel bringen?

Jil Cuttita: Sagt Lady Canidio, wisst Ihr wann Eurer Gatte von seiner Reise zurückkommt? Hat der werte Gatte denn angekündigt wie lange er unterwegs sein wird?
Canidio Arai: Leider kam er bis jetzt noch nicht zurück und er wollte nur 3 Tage unterwegs sein ... Wann er nun wiederkommt, kann ich nicht sagen... doch langsam mache ich mir Sorgen.

Bild von Jungfer Blue

Lennard vonLemond: Verständlich Magierin, aber es kann ja mal vorkommen, dass man sich verspätet.
Jil Cuttita nickt knapp: Das tut mir sehr leid. Wir alle hoffen natürlich, dass er wohlbehalten zurückkehren wird. Bitte lasst uns wissen, falls der Gemahl wieder nach Hause kommt.


Bluemoon Sweetrain: *flüstert* Mach dir keine Sorgen Cani, ich habe ja kein Blut gefunden.
Canidio Arai nickt leicht: Ich hoffe, er kommt bald zurück. *zu Blue kurz lächelt* Das ist gut.

Bild von der Waldhüterin

Ich hatte doch oben erwähnt, dass der Meister von Lady Emma aus der Stadt Sshamat eintrudeln würde und ratet mal, wer im Audienzsaal stand, aber völlig untypisch für einen Drow ...

Pierre McCloud kommt mit lautem Geschepper nach vorne und verbeugt sich: Ich grüße Euch! *und dann klappt das Visier zu* Verdamm....diese sche.... Verzeihung!

Bild von Luba

Leviathan Blackadders: *leise meint* Wo haben sie den denn ausgegraben?
Lennard vonLemond: Wer zur Hölle ist das denn?? * leise zur Herzogin*
Jil Cuttita zuckt mit den Schultern: Ich weiß es nicht Lennard. *zu Pierre* Ihr seid ein Landsknecht, Sir?

Bild von Malerin Luba

Und das sollte der Erzmagier aus Sshamath sein?! Vor den Hoheiten stand ein seltsamer Mann, behangen mit allerlei Zeug und machte einen ziemlich unbeholfenen Eindruck. 

Pierre McCloud: Ich bin Pierre McCloud! *verbeugt sich etwas und das Visier klappt abermals zu* Pierre vom Bauernregiment! Man sagte mir, ich solle mich hier melden zum Dienst!

Bild von Jungfer Blue

Während der gute Mann sich vorstellte, fiel er fast über den Krempel, den er bei sich trug. Die Lacher hatte er damit auf seiner Seite. Der Prinz bat ihn, den Helm abzunehmen, damit der Herr sich nicht auch noch auf dem Läufer lang hinlegte.

Jil Cuttita: Ihr wollt also hier in der Wache dienen? Nun Verstärkung für die Wache können wir stets gebrauchen. Nun denn Sir Pierre ...
Lennard vonLemond: Aber ... Pierre sagt uns bitte ... wer hat Euch denn geschickt oder empfohlen?
Pierre McCloud: Ich fand einen Zettel unter meiner Türe und der Pfarrer hat es mir vorgelesen. Er sagte, es sei ein Marschbefehl. *hält das etwas leicht ramponierte Dokument hin* Hier!

Bild von Sternenexpertin Luba

Lennard vonLemond: Aha Marschbefehl ... nun denn, wenns der Pfarrer gesagt hat dann ... muss das wohl!! *lacht beinahe* Also gut Pierre, ich würde vorschlagen, Ihr meldet Euch gleich morgen bei unserer Kommandantin Lady Anna und dann sehen wir weiter ...
Pierre McCloud: Jawohl Durchlaucht *knallt die Hacken zusammen, dass es ihn fast umhaut* Öhm wer ist die Anna?
Lennard vonLemond zeigt auf die Kommandantin: Da steht sie!
Anna Carlberg: Das bin ich!

Lubas Bild

Pierre McCloud: Öhm verdam.... jawohl Kommandant! *versucht Haltung anzunehmen*
Jil Cuttita lacht herzlich: Ja ja, eine Kommandantin!
Pierre McCloud: Oh ja Kommandantin. *flüstert zu sich selbst* Mist, wieder ins Näpfchen getreten, Pierre.
Jil Cuttita zu Anna: Nehmt ihn unter Eure Fittiche und prüft ihn. Mal sehen, ob er der Empfehlung gerecht wird.

Bildquelle: Luba vom Turm

Mal sehen wo er dann eingesetzt wird ... Vielleicht am Hafen an der Freihandelszone? Oder womöglich als Wache im höchsten Turme?

Primus Caproni: Hoheit, ich habe heute ein Anliegen. Es geht um den hier heute anwesenden Schmied Georg. *winkt Georg  nach vorne zu kommen* Ein talentierter Schmied mit kräftigen Händen.
Lennard vonLemond: Wo wo?? ... *schaut sich um* Ach da schau hin! Der Schmied vom Marktplatz!! *laut ruft*
Primus Caproni: Nein Prinz, das ist nicht Wampus oder wie sich dieser Angeber nennt. Georg kann auch Pferde beschlagen Hoheit!


Georg Eisenhart: Euer Hochlaucht, ja Pferde. Stehe zu den Euren Diensten!
Primus Caproni: Ja und da Eure Pferde dringend neue Eisen brauchen und der Schmied in der Stadt zu nichts taugt, hat sich Georg angeboten.
Jil Cuttita mustert den kräftigen Mann: Und Ihr habt Erfahrung als Hufschmied, Georg?
Georg Eisenhart zieht seine Schürze gerade: Oh ja, Hufe für die Pferde, das ist meins!

Bildquelle: Luba, die Leuchtturmwärterin - der Schmied Georg

War der Schmied so einer, der nie in die Hufe kam oder beschlug er eher die Pferde im Galopp?! Sir Primus wird es uns sicher bald berichten.

Lennard vonLemond: Aber Moment mal .... Primus, der Schmied hier ist neu. Hat er denn schon eine Werkstatt? Eine Schmiede ... oder ist er ein Wanderschmied?


Primus Caproni: Nun Prinz, damit er eben nicht weiter wandert, wollte ich heute einen Vorschlag unterbreiten. Wir überlassen Georg die Schmiede am See. Der Schmied von dort ist ja verschwunden. Georg darf dort Quartier nehmen und hat gleich die Schmiede dabei. Dafür beschlägt er die Pferde des königlichen Gestüts.


Georg Eisenhart: Ich beschlage dafür alles was Ihr wollt. Waffen kann ich auch, gerade Schwerter! Nicht wie bei dem auf dem Markt ...
Jil Cuttita horcht auf: Das hört sich in der Tat gut an.
Canidio Arai murmelt: Das traue ich ihm zu! Er soll mir ja nicht zu nahe kommen!

Bild von Luba

Seltsam, seltsam ... was nur einige Anwesende sich dabei wieder dachten?

Jil Cuttita: Nun denn was haben wir zu verlieren?
Primus Caproni strahlt: Sehr gut. Dann werde ich Georg seine neue Unterkunft zeigen! Und Eure Pferde bekommen bald neue Hufeisen!
Lennard vonLemond: Willkommen Schmied!! *reibt sich die Hände*
Georg Eisenhart: Sagt was Ihr braucht, ich mache es! *verbeugt sich zu Lennard*

Primus Caproni klopft Georg auf die Schulter: Kommt mein Freund ...*raunt Georg zu* Nach der Audienz gebe ich Euch einen aus!
Jil Cuttita schaut verwundert hinter Primus her: Wieso ist er so gut Freund mit diesem Georg?
Lennard vonLemond flüstert zur Herzogin: Das war doch der Orientierungslose zu Beginn der Audienz, der mit den Wachen redete. Nun hat sich das doch zum Guten gewendet, hoffe ich ... *lächelt*
Jil Cuttita: Nun wir werden es sicher noch herausfinden!


Montag, 1. August 2022

Si vis bellum, para bellum ...

„Wenn du Krieg willst, rüste zum Krieg!“ - eigentlich heißt der Spruch ja anders, aber zu Nafreda passt er wie die Faust aufs Auge! Getreu diesem Motto waren ihre Truppen bereits auf dem Vormarsch ...

Elyion Arai: Also ... Nafreda ist mit Supermacht unter dem Berge und hat vor Carima zu erobern. Na das sind ja feine Aussichten!
Canidio Arai: Ja, das wird Herzogin Jil sicher nicht gefallen.

Was wohl der Prinz der Herzogin erzählen wird? Vielleicht so in etwa *sonorer Diplomaten-Tonfall*: „Ja, irgend so eine Drow hat damit herumgeprahlt, dass Nafreda bald wieder auftaucht. Aber ... Ihr kennt ja die Drow ... viel heiße Luft und nichts dahinter!! Wahrscheinlich will sie sich nur wichtig machen. In Wirklichkeit ... haben sie Angst vor unserer Streitmacht! Genau ...!! Also brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen zu machen!!“

„Abwarten und Tee trinken“, wird wohl die Devise des Königshauses sein. Die Kommandantin wird zwar die Wachen verstärken, aber reichen wird das trotzdem nicht. Während sich die Herzogin in Sicherheit wiegt, schmiedet ihr Schwager im Geheimen andere Pläne. 

Immerhin wird die Elbenkönigin auf Nafredas Schachzug mit allen verfügbaren Mitteln reagieren. Und was für einen Plan schmiedeten die Magier?

Emma Silbermann: Die Supermacht, wie Ihr sie nennt, ist auf dem Rückweg. Aber Ihr habt nicht viel Zeit! Deshalb bat mich ein Freund, den Ihr kennt, dass ich Euch warne! Im Krieg gegen sie haben wir nur einen Patt erreicht, aber niemand hier sollte davon erfahren. Nur ich durfte Euch warnen. Deshalb bitten Euch die Magier, zu uns in die Stadt Sshamat zu kommen, um Euch Mittel in die Hand zu geben, mit der Ihr das Schlimmste aufhalten könnt!
Canidio Arai nickt verstehend und hat eine leichte Gänsehaut.

Was wohl diese Mittel waren? Das würde sich sicherlich vor Ort zeigen. Viel wichtiger war die Frage ...

Elyion Arai: Wie viel Zeit haben wir noch?
Emma Silbermann: Bis alle Truppen hier sind, nach Eurer Zeitrechnung einen Monat.
Canidio Arai: Das ist nicht sehr viel Zeit.
Elyion Arai: Und wie lange brauchen wir bis in die Stadt?
Emma Silbermann: Zwei Tage. Mein Herr und Magier hat mir etwas mitgegeben, dass wir es in der Zeit schaffen.
Elyion Arai: Verstehe, dann müssen wir uns wohl bald auf die Reise machen. Uns liegt nicht nur die Zeit im Nacken. Es sind verschiedene Kräfte am Spiel, die jetzt in Bewegung geraten.

Wenn ein Raubtier seine Beute reißt, sind meist die Geier nicht weit - denken wir da nur an Nichneven oder Cathy, die Magierin. Wir haben in Carima einige zwielichtige Personen, die die aktuelle Lage zu ihrem Vorteil nutzen könnten.

Emma Silbermann: Ja, aber die Magier der Stadt Sshamat können nicht offen zu Euch stehen. Das würde einen weiteren Krieg zur Folge haben!


Eine Sache hatte die Drow dabei nicht bedacht ...

Elyion Arai: Vielleicht wisst Ihr es nicht, aber der Prinz ist ein Verräter. Ein Wolf im Schafspelz, der auch den Thron an sich reißen will. Er ist mit der Illharess verbündet und wird uns jetzt ernsthaft in die Suppe spucken. Gut für uns ist, dass er selbst ein Schwachkopf ist, aber man sollte ihn nicht unterschätzen!
Emma Silbermann: Verdammt! Mein Magier hatte mich gewarnt, dass er nicht vertrauenswürdig ist. Sein Zögern hätte mich warnen sollen! Nun ist es so oder so zu spät. Er wird sie warnen und dann weiß sie, dass zumindest eine der Magier ihre Finger im Spiel hat.


Ja, dass der Prinz nun die Illharess Bescheid sagen wird, ist ein ernstes Problem. Aber da gab es noch eines ...

Elyion Arai: Ich hab leider auch einen Fehler begangen ... Ich hab ihm bei einer Runde Met offen ins Gesicht gesagt, dass über seine Machenschaften Bescheid weiß und ihn im Auge behalten werde. Das hat natürlich seinen Nachteil. Ich stehe damit nun inoffiziell auf der Liste seiner Gegner. Früher hat er versucht noch mich auf seine seltsame Art auszunutzen. Das wird er in Zukunft nicht mehr machen. Er wird gegen uns sicher agieren und uns versuchen auszuschalten.


Das Fazit der Drow fiel vernichtend aus ...

Emma Silbermann: Nein, das Risiko ist zu groß! Ich werde den Prinzen töten müssen. Könnt Ihr ihn nicht mit einer Amnesie verhexen? Dann müsste ich Euren Regenten töten und es würde nicht so auffallen nach der Nachricht.
Elyion Arai: Das ist schlecht. Er ist wohl mit irgendeinem Schutzzauber versehen, vermutlich. Aber töten? Nein, auf keinen Fall!
Emma Silbermann verdeht die Augen: Auch das noch! Meine Magie ist nicht stark genug um den Zauber zu durchbrechen, wenn er geschützt ist.
Canidio Arai: Ich vermute auch, dass Nafreda eine Art Schutzzauber um ihn gelegt hat. Wir werden uns was einfallen lassen.. Denn töten sollte man keinen einfach so!


Was für eine Alternative gab es dann? 

Elyion Arai: Man müsste einen Spion in seine Reihen einschleusen. Das wäre viel besser ... oder einen Doppelagenten haben. Ich glaube, ich habe da eine Idee. Ich weiß, dass dieser kleine rote Teufel ... *kurze Pause macht*
Canidio Arai sieht erstaunt zu Elyion: Val?
Elyion Arai lacht und winkt ab: Nein ... die Diebin des Dracheneis!

Canidio Arai: Ach herjje... die diebische Elster!*hält sich schnell den Mund zu*
Emma Silbermann: Ich verstehe nicht ganz. Was meint Ihr? *sieht verwirrt hin und her*
Elyion Arai: Den perfekten Spion ... Jules!
Emma Silbermann: Ahhh jetzt verstehe ich eine faules im Nest des Prinzen!
Elyion Arai: Ja, genau. Sie würde ihre Großmutter verkaufen, wenn sie könnte. Sie ist leicht zu manipulieren und erledigt auch für unterschiedliche Seiten Arbeiten... Hauptsache es passt ihr in den Kram oder wird gut vergütet.

Emma fand die Idee recht entzückend und war bereit alles zur Verfügung zu stellen, was man dafür bräuchte. Aber da gab es noch eine andere Hürde ...

Elyion Arai: Wenn wir also einen Verbindungsmann finden, dem Jules vertraut ... dann könnte sie uns sehr nützlich sein. Das Problem ist nur, mir und Canidio vertraut sie nicht. Es müsste also jemand anders machen, der sie dazu bringt. Wie es scheint, hast du jemanden auch im Auge, Canidio?
Canidio Arai nickt leicht und leise sagt: Lady Anna, die Kommandantin. Ich habe schon öfters mit ihr geredet und was Lennard vielleicht vorhaben könnte.


Elyion Arai: Hmmm ... also an die Kommandantin habe ich gar nicht gedacht. Aber sie ist vielleicht sogar eine bessere Wahl als die Person, die ich im Sinn hatte. Ich hätte jetzt versucht mit Sir Levi zu reden. Aber er ist mehr der Meister des Einschüchterns ... oder des Geldes. Aber Lady Anna könnte den Landesstolz in Jules wecken. Und ich weiß, dass Jules ihr eine Menge anvertraut.
Canidio Arai nickt leicht: Das würde doch sehr gut zusammenpassen.
Elyion Arai: Gut, reden wir mit Anna, damit sie ihren Einfluss auf Jules ausübt. Dann wird sie mit jedem Pups zu der Kommandantin rennen und wir haben Lennards Pläne damit im Auge.

Auf den ersten Blick war dieser Plan gar nicht so schlecht, aber bis wir das umsetzen konnten, hatte Emma noch etwas anderes mit uns vor ...

Emma Silbermann: Sir Elyion, Euch muss ich unter Einsatz meines Lebens zu meinem Magier bringen, dass er die Dinge zugänglich machen kann, die Ihr braucht, da Eure Magie stärker ist als die meine.


Würden wir auch unbeschadet dorthin gelangen?

Elyion Arai: Vielleicht sollte ich mich und Canidio tarnen? *schielt mit einem breiten Grinsen zu seiner Frau* So dürfte das Schmuggeln sicher leichter sein. *Emma von oben bis unten mustert und dann Canidio ansieht* Das wird soo gut aussehen! *pfeift kurz*
Canidio Arai sieht Elyion fragend an: An was denkst du denn jetzt schon wieder?
Emma Silbermann auch überrascht zu Elyion sieht: Was seht Ihr mich so an?
Elyion Arai: Canidio mit weißen Haaren ...hm Also.. ich hatte schon mal weiße Haare... aber spitze Ohren.. hm... die noch nicht. Ob mir das steht?
Canidio Arai nickt heftig. Ohja das steht dir sicher auch sehr!


Was hatte ich wohl jetzt wieder vor?!

Emma Silbermann: Ihr wollt doch nicht ... *stockt einen Moment* ... in die Reihen der Illharess? Wisst Ihr denn was mit Euch macht, falls sie Euch entdeckt?!

Vielleicht war das doch keine so üble Idee? Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich etwas anderes im Sinn.

Elyion Arai schüttelt den Kopf: Wenn wir uns in Eure Heimatstadt begeben ... dass wir uns als Drow tarnen.
Emma Silbermann: Das braucht Ihr nicht. Es leben bei uns auch Menschen frei und nicht versklavt und Ihr steht unter dem Schutz meines Magiers.
Elyion Arai: Aber wenn man uns erkennt? Ihr sagtet doch es wäre unter dem Einsatz Eures Lebens.
Canidio Arai: Ihr könnt Euch sicher sein, das wir Euer Leben nicht gefährden wollen.

Emma Silbermann: Ihr glaubt doch nicht, dass die Illharess nicht versuchen wird, Euch zu töten auf dem Weg dorthin so bald sie es von dem Prinzen erfährt, dass Ihr wisst, dass die Truppe unterwegs ist. Trotzdem ist es meine Aufgabe Euch sicher und unbeschadet hin und wieder hier her zu bringen!
Elyion Arai: Noch weiß der Prinz ja nicht, wo die Illharess ist. Wir haben also noch Zeit und, ich glaube nicht, dass er Nafreda gleich brühwarm auftischt, dass wir da was unternehmen werden. Er hält mich ja eh auch für einen völlig verirrten Zauberer, der nichts gebacken bekommt.
Canidio Arai kichert: Und von mir weiß er nicht, was ich wirklich kann.
Emma Silbermann: Gut, ich gebe meinem Magier Bescheid, dass das alles am laufen ist und wir auf gutem Wege sind.

Wer war eigentlich dieser ominöse Meister vom Emma?

Emma Silbermann: Noch was ... den Namen meines Magiers wede ich auf dem Boden der Stadt Sshamat sagen. Ihr werdet nicht überrascht sein, sagte er mir.
Elyion Arai: Ach ... mit Vollbart?
Emma Silbermann: Woher *stockt* wisst Ihr das?
Elyion Arai lacht: Wenn er sagte, dass ich nicht überrascht sein werde, ist es wohl logisch anzunehmen, dass ich ihn kenne?!
Emma Silbermann: Ich habe Euch wohl unterschätzt, Sir Elyion. Aber ich bin froh, dass Ihr mir Gehör geschenkt habt und glaubt.

Pierre McCloud: Nun will ich mich Euch ebenso vorstellen: Khaliizi a sariya, hoher E'spdon der Stadt Sshamath. Aber nennt mich Pierre. Das für Eure Zungen einfacher.

Elyion Arai: Ich erinnere mich noch an ein Zitat von ihm: "Eine meiner engsten Verbündeten ist ein ausgestoßene Drow. Ihre Umgangsformen lassen zuweilen zu wünschen übrig, aber im Kampf ist sie dafür um so gewandter. ... " Ich glaube, das wart Ihr. *lacht*
Emma Silbermann lacht: Nun meine Umgangsformen haben sich gebessert dank seiner Unterweisung.
Aber ich brauche ja nur in mein Büchlein zu blicken. Ich schreib mir die wichtigsten Sachen immer auf. Ich vergesse seit meiner Heilung immer wieder wichtige Sachen. Ist wohl leider ein Makel, den ich nicht mehr loswerde. Ich weiß, auf alle Fälle war was mit Pier oder so... weil der andere Name zu schwer war.
Emma Silbermann lacht wieder: Ihr sagt es, Ihr sagt es!


Blues Forderung, der Ruinenfund und erschütternde Neuigkeiten - Audienz vom 19. Juni

Eine Woche war nun vergangen und von der Bestie, die die Kuh abgeschlachtet hatte, war immer noch weit und breit keine Spur zu finden. Vom Krokodil gab es auch keine Neuigkeiten und der Drache fütterte immer noch fleißig sein Junges.

Die Kuh vom Dach hatte sich inzwischen von ihrem Flug nach unten gut erholt und die Lage in Carima schien sich eine Verschnaufpause zu gönnen. Die Waldhüterin brachte zur Audienz eine „kühle Waldbrise“ (Brise fraîche de la forêt), ein Anliegen und eine Entdeckung mit.

Bluemoon Sweetrain tritt vor und verströmt wie immer einen unwiderstehlichen Duft, den sie Sir Lennard dezent zuwedelt.
Lennard vonLemond: Jungfer Blue! Die reine Freude Euch wohlbehalten zu sehen! *schnuppert gleich* hmmm etwas Lavendel bei dem Duft ... stimmts?

Bild von Bluemoon

Leviathan Blackadders: *sich zwei Weinkorken in die Nase steckt*
Bluemoon Sweetrain schaut Lennard geheimnisvoll an: Also ... ich habe zwei Sachen heute vorzutragen. Erstens: Meine Kuh, die von der Bestie zerfleischt wurde, will ich aber ersetzt haben! Luba muss nun immer Milch teuer dazukaufen für unseren Käse ... und wir machen viel Käse!


Das Zitat des Monats: „Wir machen viel Käse!“. Damit wird man in Zukunft Kleidung bedrucken, würde ich wetten ...

Lennard vonLemond nickt verstehend: Puuuhhh Jungfer, das ist Euer gutes Recht ... natürlich! Soll das heißen ... Eure Käseproduktion ist völlig ausgesetzt?
Bluemoon Sweetrain: Nein nicht ganz, aber wenn zu wenig Käse da ist, wird Luba schlecht gelaunt *schmunzelt*
Lennard vonLemond: Aha schlecht gelaunt. Nun ja, das ist zu verstehen. Ich vermute, es fehlen ihr dann EINNAHMEN! *macht die Geldzählgeste*


Bluemoon Sweetrain: Das auch und Sir Primus ist dann auch traurig. *grinst* Das macht 50 Taler! *hält die Hand auf und verschweigt, dass ihr die Kühe damals "zugelaufen" sind*
Lennard vonLemond schaut auf ihre Hand: Jungfer, da seid Ihr ausgerechnet heute an der falschen Stelle mit Eurer Forderung!


Bluemoon Sweetrain: Dasselbe wird Primus auch sagen. *brummt*
Lennard vonLemond: Ihr seht, Sir Primus ist nicht hier und nur er hat Kassenvollmacht! Soll heißen ... nur er kann Euch bezahlen. Ihr versteht? *schaut sehr bedauernd*
Bluemoon Sweetrain: Jaja. *rollt die Augen* Ansonsten haben Anna und ich keine weiteren Spuren gefunden.

Von Schadensersatzforderungen kam die Waldhüterin zu einem völlig anderen Thema. Das wackere Trio von Carima war wieder auf Entdeckungsreise gegangen und hatte tatsächlich etwas gefunden!

Bluemoon Sweetrain: Anna, Luba und ich haben bei unserer Patrouille eine alte Burgruine entdeckt! Ich habe sie schnell gezeichnet! *holt das Bild aus dem Rucksack und rollt es aus*

Lennard vonLemond staunt: Eine alte Ruine? Hab ich richtig verstanden? *beugt sich weit vor und wundert sich* Jungfer Blue, das sieht merkwürdig aus. Wo ist denn das Gebäude .... ich meine auf welchem Teil von Carima steht es?
Bluemoon Sweetrain: Im Westen von Carima (Zentrum) hoch oben in den Bergen, aber das wollen wir natürlich streng geheim halten....äh....*hält schnell den Mund*

Bild von der Waldhüterin

Lennard vonLemond wundert sich: Im Westen? Wo die Sonne aufgeht? *studiert nochmal das Bild*
Anna Carlberg: Es war sehr gut versteckt und gar nicht einfach da hin zu kommen!
Lennard vonLemond: Also, das sieht nicht aus als wäre es neu gebaut. Das steht bestimmt schon länger ... vielleicht sogar Jahrhunderte!!
Bluemoon Sweetrain: Es stehen nur noch Mauern und wir wüssten gerne, wer da früher gewohnt hat.


Kommandantin Anna mutmaßte, dass die Ruinen von den Römern sein könnten. Vielleicht gab es da sogar Gold? Da ratterten auch schon die kleinen Zahnrädchen in des Prinzen Kopf.

Lennard vonLemond schaut erstaunt zu Anna: Hmmm also dann sollten wir vielleicht ein anderes Mal in kleiner Runde darüber sprechen? Nicht hier in aller Öffentlichkeit! *bemerkt die Unruhe im Saal und grummelt* Das war wohl keine gute Idee, das hier vorzutragen ... *schaut mahnend zur Jungfer*


Bluemoon Sweetrain: Ach das findet eh niemand!
Lennard vonLemond nickt nachdenklich: Es muss auf jeden Fall genauer untersucht werden mit einer Abordnung unter Führung von Sir Primus!
Bluemoon Sweetrain: Oh je ... aäh ... sehr gute Idee, Sir Lennard!



Wahrscheinlich werden unsere tapferen Schatzjäger nur ein paar alte Tonscherben finden. Aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel ...

Zum Schluss meldete sich noch ein ungewöhnlicher Gast zu Wort.

Emma Silbermann: Meine Wenigkeit stammt aus der Stadt Sshamat. Eine Hochburg von Drowmagiern. In der Stadt Sshamat hat Loth keinerlei Macht.


Lennard vonLemond: Aber der Name Eurer Stadt, der sagt mir nichts im Moment ... Könnt Ihr das etwas genauer beschreiben? Ach ja richtig ... da war etwas mit Loth, fällt mir gerade ein!
Emma Silbermann: Sie ist am Ende des bekannten Drowterritorium und wird von Drowmagiern regiert. Wie ich Euch sagte, hat Loth dort keine Macht. Aber das ist nicht der Zweck meine Besuches und ich riskiere viel, wenn hier vor Euch stehe, um Euch etwas mitzuteilen, dass die Magier sahen.
Anna Carlberg flüstert zu Prinz Lennard: Loth ist der Gott für die Drows.
Lennard vonLemond nickt zu Anna.


Was wollte die Drowmagierin und was war so riskant? Die Augen aller ruhten gespannt auf die dunkelhäutige Lady.

Emma Silbermann:
Zuerst an Euch hier im Lande eine Frage: Sind Drow hier, die an Loth glauben?
Lennard vonLemond überlegt: Hmmm nun ja also ... *versucht auszuweichen* So genau kann ich das ... will ich das ... ähhhmm ... will sagen ... ich weiß das gar nicht so genau ... ehrlich gesagt. *schulterzuckend*


Jeder Bewohner Carimas kannte die Illharess Nafreda zur Genüge. Carima wurde in den letzten Jahren von den Drow schon oft in Angst und Schrecken versetzt. Erinnern wir uns nur an das unheilvolle Portal auf dem Markt, die Hafensperre und den Terror durch die Kinder der großen Spinne.


Aber dass sich der Prinz völlig unwissend stellte, war wirklich unüberlegt. Lennards Verbindung zu Nafreda pfiffen bereits die Spatzen von den Dächern. 

Emma Silbermann: Nun gut, wie dem auch sei, ob Ihr es nun genau wisst oder nicht, sie waren sehr lange ruhig und Ihr habt sie wenig gesehen. Das lag daran, dass sie sich mit der Stadt Sshamat im Krieg befanden. Doch nun ist der Krieg beendet und die Truppen der Illharess kehren in Euer Land zurück! Meine Magier lassen Euch diese Warnung zukommen, so dass Ihr gewappnet seid!
Elyion Arai: Ach du heiliger ... äh Sternenhaufen ...
Canidio Arai horcht auf und seufzt leise, flüstert: Ohje, das kann wieder heiter werden ...

Bild von der Waldhüterin

Den Anwesenden standen die Münder offen, nur der Prinz blieb bei seiner Nichts-zu-wissen-Strategie ...

Lennard vonLemond: Laaangsam ... gute Frau!! Welche Truppen kehren da zurück ...? Ich denke, das muss geklärt werden.
Emma Silbermann: Die Truppen der Illharess natürlich, die Euch bisher verschont haben.
Lennard vonLemond: Ihr wollt sagen Nafreda??

Die Ilharess Nafreda

Emma Silbermann: Ahhh ... Ihr kennt sie also!
Lennard vonLemond nickt heftig: Ja sicher ... ähmmm *winkt aber dennoch schnell ab* .... also will sagen ... ich kenne sie von hier ... von den Audienzen.
Emma Silbermann: Ich verstehe. Nun wie dem auch sei, sie wird nach Eurem Thron greifen! Das sahen die Magier im Auge des Wissens voraus.

Bild von Jungfer Blue

Hatte der Prinz was auf den Ohren? 

Lennard vonLemond: Also fassen wir zusammen: Die Truppen kehren zurück und suchen nach denen, die an Loth glauben ... stimmts??
Emma Silbermann schüttelt den Kopf: Die Truppen glauben bereits an Loth und Ihr hier alle seid in Gefahr zu ihren Sklaven zu werden! Ich hoffe, ich war nun deutlich genug!
Lennard vonLemond: Die Magier des Wissens ... aha ...*grummelt* Noch so ne Zaubererkaste, das hat hier gerade noch gefehlt ... *schaut nachdenklich* Also wenn ich das recht verstehe, wollt Ihr uns hier vorwarnen, weil Nafreda ... und die steckt ja wohl dahinter ... nach dem Thron greifen will .. stimmts ?
Emma Silbermann: So ist nun versteht Ihr mich. Nun hat sie genug Truppen hier in Eurem Lande, um gefährlich zu werden.


Kommandantin Anna unterbreitete die Idee, ein paar Krokodile als Drowfresser einzusetzen. Aber der Vorschlag wurde von der Drowmagerin als unzureichend abgelehnt. 

Anna Carlberg: Wenn die Königin Elosina von den Elben hört, dass die Drows unterwegs sind, dann wird es Krieg geben!
Emma Silbermann: Da wir Frieden haben mit der Illharess, haben mir und nur mir die Magier gestattet, Euch zu warnen und da mich Euer Magius freundlich hier empfangen hat, habe ich mich zu dieser Reise entschlossen. Nun ich habe meine Pflicht getan. Was Ihr damit anfangt, überlasse ich Euch.
Lennard vonLemond: Ich muss mit Nafreda reden ... *leise vor sich hin sagt, dann aber laut zu der Lady* Auf jeden Fall ... danke ich Euch für Eure Warnung! Wir werden das sehr ernst nehmen und beachten!!


Emma kam darauf zu mir, um die aktuelle Lage zu besprechen ...

Emma Silbermann flüstert: Sir Elyion, ich muss von den Magiern eine Botschaft übermitteln aber nicht hier, Ihr versteht?
Elyion Arai nickt.


Es schien, als wenn sich zwei Strategien gegen das Truppenaufgebot Nafredas etablierten. Doch wie würde sich das auf die Zukunft Carimas auswirken?

Lennard vonLemond zu Anna: Hmmm ... das war jetzt doch ein wenig überraschend diese Meldung. Ich dachte, an der Front haben wir etwas Ruhe zur Zeit ...
Anna Carlberg flüstert zurück: Das wird Ärger geben.
Lennard vonLemond nickt: Das könnte gut sein, aber gut ... ich werde das mit Sir Primus besprechen, wenn er zurück ist.


Anna Carlberg: Ich sende gleich ein Taube zu der Herzogin und zu Elben.
Lennard vonLemond: Ja, den Elben, denen sollte man das auch mitteilen, Lady Anna. Nicht dass wir da etwas bekommen was außer Kontrolle gerät ... Seit seinem letzten Auftritt in der Taverne seh ich nämlich in unserem Magier und seinem ... Tadalafon ... keine große Hilfe mehr, wenns mal eng wird ... *leise zu Anna*
Anna Carlberg nickt zum Prinzen
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Bild von der Waldhüterin

Es war gut, dass der Prinz so über mich dachte, denn mit ihm zusammenzuarbeiten wäre einfach zu gefährlich. Mit seinem „guten Draht“ zu Nafreda könnte er alle unsere Pläne zunichtemachen und mit seinem Ziel der Usurpation könnte man ihn glatt mit einer Giftschlange vergleichen, die sich unter dem Thron der Herzogin schlängelte.


Ich hielt es für eine gute Sache, dass Sir Lennard einen Idioten in mir sah. Somit konnte ich aus dem Hintergrund agieren, ohne mich offiziell mit den Sorgen des Königshauses herumschlagen zu müssen. 

Es hatte natürlich auch seine Schattenseiten. Vielleicht würden unsere Pläne, Nafreda aufzuhalten, mit denen des Königshauses kollidieren und mein initiierter Vertrauensbruch kappte meine Stellung am Hofe als Berater und Hofmagier. Zwar noch nicht ganz ... die Herzogin sah in mir noch eine gute Hilfe, aber mit den einlullenden Worten des Prinzen könnte sich das vielleicht auch in Zukunft ändern ...



Ein ganz normaler Juni ... ( Juni 2023)

01. Juni - der Feuerkreis - OOC Am späten Abend saß ich mit den Gefährten am Feuer und wir ließen die Woche Revue passieren. Wir sprachen üb...