Mittwoch, 13. Januar 2021

Die Fallensteller - Audienz vom 10. Januar

Nach den Ereignissen im Schlangental war ich immer noch nicht ganz bei der Sache. Mir schwirrten tausend Gedanken im Kopf herum und ich brütete tagelang über etlichen Büchern. Irgendwie war die Audienz an mir wie ein unverständliches Gemurmel vorbeigerauscht, obwohl ich körperlich anwesend war.

Sie war natürlich keineswegs langweilig! Das wollte ich damit nicht gesagt haben. Ich glaube eher, die Sache mit Levi und Nichneven nahm mich doch etwas mehr mit, als ich mir selbst eingestehen wollte.

Die Brisanz der Audienz ließ sich schon anhand der Gerüchteküche beweisen. Es gab kaum ein anderes Thema als die Belohnung für das Dingfestmachen der Wilderer!

Bärenfalle

Die Waldhüterin hat Bärenfallen in der Nähe des kürzlich errichtetem Orklagers gefunden! Sie hätte mit der Orkfrau zusammen noch mehrere gefunden. Will man uns einen Bären aufbinden?


Belohnung

Zu den Bärenfallen wurde von der Herzogin persönlich eine Belohnung ausgesprochen! 10 Goldstücke! *erstaunt und aufwieglerisch zugleich gleich* ...ein Träne für Primus den Statthalter...

[Autor: Sir Levi]


Der Stadtschreiber hatte zwar seine Notizen unglücklicherweise vernichtet, aber seine Zusammenfassung aus dem Gedächtnis heraus konnte sich wirklich sehen lassen:

» Hier nachzulesen «

Den ungeduldigen Paketboten hatte ich leider nicht gesehen, aber meine Frau hatte ihn sich genau gemerkt. Nafreda schien wohl reges Interesse an der Übergabe zu hegen. Aber wer weiß, was da drin war? Vielleicht nur ein Lunchpaket von der werten Gattin mit Pralinen oder ähnlichem?! So ungewöhnlich fand ich das gar nicht.

Bildquelle: Canidio Arai

Da hätte mich schon mehr interessiert, was den Prinzen beim Neujahrsempfang so aus dem Konzept gebracht hatte, als ich nach der werten Famlie fragte. Da war etwas passiert. Es stank schon fast wie nach einem guten Bohneneintopf.

Aber aus Höflichkeit wollte ich da nicht weiter nachhaken. Wenn er das für sich behalten will, dann wird er schon seine Gründe dafür haben. Die Herzogin war sicherlich in die Situation mit eingeweiht. Dafür sprach die abrupte Bitte an dem einen Abend um ein persönliches Gespräch.

Ich kann zwar nur spekulieren, aber womöglich war es ein Nachschlag von den Ereignissen, die ihn wochenlang von Carima fernhielten. Die die Herzogin als „Exercitzien“ bezeichnet hatte und im Grunde ein Tarnname für den » Kampf um Haus und Heim « waren. Also eine rein familieninterne Angelegenheit. Damit hatte sich die Sache für mich erledigt und ich konnte getrost darauf vertrauen, dass sie die Sache selber regeln würden.

Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: Die Stammgäste waren auch im neuen Jahr wieder auf der Audienz erschienen.

Zum Glück hatten sich alle warm angezogen, denn die Jungfer hatte erst kurz vor Beginn noch einmal Holz nachgelegt und bei der frostigen Atmosphäre, wegen der Drow, hatte man die Wärme bitter nötig.

Wie gewohnt eröffnete ihre Hoheit Jil die Audienz:

Jil Cuttita: Nach den Feiertagen ist es nun an der Zeit sich wieder den Anliegen und Nöten unserer Bewohner zuzuwenden. 

Ich freue mich das mein werter Herr Schwager auch heute wieder hier an meiner Seite ist. Ich hoffe, dass mich Prinz Lennard auch weiter hin so treu und redlich vertreten wird wie er es in der Vergangenheit schon getan hat.

Elamanu Pastorelli: Ohjeh.

Und wie üblich, war die Waldhüterin die Erste, die wieder aufgerufen wurde. Sie war bei der Kälte natürlich auch gut gepolstert, wie dem Statthalter bereits vor der Audienz aufgefallen war:

Primus Caproni schaut auf den stramm gespannten Wams der Jungfer ^^
Bluemoon Sweetrain bemerkt Primus Blick und zieht den Bauch ein.


Bluemoon Sweetrain: Oh ich darf mal zuerst heute? *springt nach vorne*
Primus Caproni mustert Blue ...
Bluemoon Sweetrain tritt vor und verströmt wie immer einen unwiderstehlichen Duft, den sie den Herren dezent zuwedelt
Lennard vonLemond lächelt sie an: Jungfer Blue
Jil Cuttita: Oh das ist wohl eher ein Fall für den werten Herrn Schwager ^^

Sie war wohl diesmal selbst in Extase, dem Namen ihres Duftes nach zu urteilen. Der Grund war wohl das Verbrechen, dass sie zu vermelden hatte.

Bluemoon Sweetrain: Hier ist das Corpus...äh....delicati.
Primus Caproni bekommt große Augen: Was für ein Mordsdrum^^
Jil Cuttita leise zu Lennard: Was ist das für ein Ding, Schwager?
Lennard vonLemond schulterzuckt: Was zur Hölle ...... habt ihr da ?
Bluemoon Sweetrain: Das ist keine Hasenfalle. Das mit kann man Bären oder *sagt leise* große Wölfe fangen, wie die Ork haben.
Lennard vonLemond nickt nachdenklich: Gut aber ... ihr wollt sagen damit .... Wir haben Wilderer ?


Vielleicht suchten ja die ehemaligen Suppenlieferanten einen Ausweg? An die Spinnen trauten sie sich offensichtlich nicht mehr heran. Primus hatte zwar auch einen Schuldigen im Visier, aber Blues Verdacht war in meinen Augen eindeutig überzeugender.

Bluemoon Sweetrain: *weiter leise* Das sind bestimmt keine normalen Wilderer.
Jil Cuttita steht schnell auf: Wilderer?
Lennard vonLemond: Keine normalen .?.. Jungfer ... erklärt euch!
Primus Caproni murmelt das ist bestimmt Ihr eigenes Fangeisen ...
Bluemoon Sweetrain zeigt mit den Augen hinter sich Richtung Drow und schweigt lieber
Jil Cuttita folgt Blues Blick: Ihr meint ?
Lennard vonLemond blickt von der Jungfer zu den Drow und zurück.



Bluemoon Sweetrain
zuckt die Schultern: Wer sonst würde es wagen in Avalon Fallen aufzustellen?
Lennard vonLemond: zu Jil * .. Was will sie uns sagen ? .. Die Drow jagen Bären und essen sie ? ... Ich dachte, dass seien alles Lichtenergetiker...die essen nichts .. *leise flüstert *

Also das war selbst mir neu - Drow ernähren sich von Licht?! Und Elben werden von Luft und Liebe satt?! Also wenn, dann hat Nafreda dem Prinzen da wirklich einen mächtigen Bären aufgebunden. Und selbst wenn sie nur Licht essen würden: Die Theorie, dass die Drow den Ork schaden wollten, war nicht von der Hand zu weisen.



Irgendwas wollte Lennard noch von der Jungfer, das war schon sehr merkwürdig ...

Lennard vonLemond winkt die Jungfer näher: Moment noch bitte. Kommt zu mir.  *flüstert zur Jungfer * Was würdet ihr denken ... wenn die Drow jemanden ... verstecken würde ... wo würden die das tun ?? ... habt ihr ne Idee ??
Bluemoon Sweetrain: Hmmm *flüstert* in Elwyne gibt es alte Höhlen.
Lennard vonLemond nickt kurz: Gut ...danke Jungfer.

Die Herzogin machte sich um die Waldhüterin große Sorgen ...

Jil Cuttita: Ich muss sagen, ich bin aufs höchste besorgt Euch alleine in den Wäldern unterwegs zu wissen.
Bluemoon Sweetrain: Ich habe doch keine Angst alleine Hoheit *tut mutig* Allerdings.....*schaut zu Primus*
Primus Caproni schaut in die Luft und wispert: Bitte nicht mich, bitte nicht mich ..


Jil Cuttita: Also mir wäre es lieber, wenn Euch zum Schutz zwei Wachen begleiten. Nur ... damit Euch nichts geschieht.
Nargol Garona: HOHEIT *ruft drein*
Jil Cuttita hebt die Hand in Richtung Nargol, ihr anzudeuten, sie möge noch etwas warten.
Nargol Garona: Ich werde Blue begleiten.

Jil Cuttita: Ihr ?
Nargol Garona: Schließlich wurde unsere Wölfin von dem Ding verletzt.


Auch wenn die Herzogin etwas unsicher wegen dieses Vorschlags war, die Waldhüterin hielt es für eine grandiose Idee. Am Ende musste ihre Hoheit klein beigeben. Sie konnte Blue ja nicht zu ihrem Glück zwingen.

Jil Cuttita: Ich erwarte sofort Nachricht wenn weitere Fallen gefunden werden oder jemand durch die Falle zuschaden kommt!
Canidio Arai zu Elyion flüstert: Diese Fallen sollten vernichtet werden, die armen Tiere.
Jil Cuttita: Jungfer, Ihr bringt bitte eine Falle zum Magus.

Jil Cuttita: Sir Elyion, bitte seht euch doch mal so eine Falle gründlich an.
Elyion Arai nickt: "Sehr wohl, Euer Hoheit!"
Jil Cuttita: Vielleicht könnt ihr uns etwas zu der Herkunft sagen
Nafreda Nadal kann sich ein  Grinsen nicht mehr verkneifen: Welch eine Lapalie.
Nargol Garona: Ich zeige euch gleich eine Lapalie wenn ich euren Schädel spalte!

Es sah schon fast danach aus, dass es im Saal zu einer Auseinandersetzung kommen würde. Aber zum Glück blieb es nur bei ein paar harschen Drohungen. Die Orkdame hatte eine wirklich gute Selbstbeherrschung.

Jil Cuttita: Ich setze eine Belohnung aus. Wer uns den Fallensteller bringt oder uns den entscheidenden Hinweis geben kann ihn dingfest zu machen, kommt aus der königlichen Schatulle ganze 10 Gold Taler!

Lennard lud die Orkdame noch auf sein Anwesen ein und die Herzogin erkundigte sich nach Nargols Wohlergehen.

Jil Cuttita schaut Nargol an: Konntet Ihr und die Euren sich schon in dem neuen Lager einrichten?
Nargol Garona: Ja, meine Horde ist teilweise schon eingetroffen. Habt dank für eur Gastfreundschaft und euer Vertrauen in uns.
Jil Cuttita nickt: Nun gut dann hoffe ich Ihr werdet Euch dort wohlfühlen.
Nargol Garona: Mit sicherheit und die Leute hier sind sehr freundlich zu uns, mehr als wir erhofften.
Jil Cuttita nickt freundlich lächelnd.


Danach waren wir alle nicht mehr bei der Sache. Luba und Blue tuschelten über ihre Pläne, wie sie sich die Goldtaler verdienen könnten. Nargol und Nafreda übten sich immer noch im Säbelrasseln und ich neckte Canidio, dass ich ihr von den zehn Goldtalern Schuhe kaufen wolle. Der Rest hüllte sich in Schweigen. Vielleicht waren einige noch wegen der Belohnung in Gedanken oder hatten andere Gelüste:

Benno Westmark: *dreht sich mit den leisen Worten um * i hob durschd *und verlässt den Saal.



Montag, 11. Januar 2021

Das Tal der Schlangen

Es war bereits die Sonne untergegangen, als wir am Kontor auftauchten. Es musste wirklich ein merkwürdiges Bild abgegeben haben: Zwei sonst so friedlich wirkende Magier standen nun in voller Rüstung und bis an die Zähne bewaffnet mit einem finster dreinblickenden Hünen in der Gegend herum. 

Jeder, der uns gesehen hatte, fragte sich bestimmt, was dieses seltsame Trio wohl auszuhecken gedachte...

Elyion Arai: Ihr freut Euch sicher schon? Da könnt Ihr Euch dann nach Herzenslust satt trinken.
Mithrandir: *schaut auf sein Schwert und man könnte meinen, er ist am überlegen, ob er es an Elyion ausprobieren soll* Ich warne euch! Ich lege seit 5 Jahren das erste Mal wieder ein Amulett ab nur wegen euch!
Elyion Arai hebt die Braue: "Ich hielt das eigentlich für eine gute Idee. Schlange habe ich zwar schon mal probiert, aber das Fleisch ist sehr sehnig. Nicht so meins. Wie deren Blut schmeckt, wäre doch mal testenswert. Was denn für ein Amulett?"
Canidio Arai lauscht den beiden aufmerksam.
Mithrandir: *schaut Elyion mit großen Augen an* Ist es nicht sehr ungewöhnlich - eine Vampir am helllichten Tage bei Sonnenschein?! *schweigt dann*

Elyion Arai: Achso... ja achso! Aber ist das nicht egal... ? Im Tal soll doch eh nichts gehen.. also warum ablegen?
Mithrandir: Unser Freund geht viele und seltsame Wege und das Tal ist eines davon. 
Elyion Arai: Ach... es könnte sich entladen oder sowas? *schief guckt*
Mithrandir: Jegliche magische Aktionen werden durch ein Bannfeld sofort absorbiert!
Canidio Arai nickt verstehend: Das ist schlecht
Mithrandir: *nickt* So ist es und ich möchte ihn nicht darum bitten müssen, ein Geschenk neu zu machen. 
Elyion Arai: Aha... na dann. Dann kriegt die Stelle auch mal Luft, hat also auch was Gutes für sich.
Mithrandir: Er saß 7 Tage an dem guten Stück!

Nach unserem kurzen Aufbruchsschwatz und dem Check, ob wir alles dabei hatten (Taschentücher, Zahnpasta ... Unterwäsche extra), ging es endlich los.

Am Portal angekommen, löste ich ohne Umschweife den Schutzzauber. Ich seufzte erleichtert was von: „Damit hat das Haarwuchsproblem endlich ausgedient!“ Canidio, mit ihren guten Ohren, schaute mich empört an.

Mithrandir: Gut und nun?
Elyion Arai: Aber dieses Ding von Nichneven ... letztes Mal hatte mich ein Blitz fast geschmort.
Mithrandir: Ah hm... ich glaube, ich habe da was. *sucht irgendetwas in seinem Umhang, platziert sich und meint* Geht zur Seite!

Schnell hechteten wir ein paar Meter weiter. Wer weiß, was Mithrandir da nur vorhatte? Mithrandir klopfte auf die Barriere. Sie war hart wie Stein. Er lüftete daraufhin seinen Mantel und drei Fläschchen kamen zum Vorschein ...

Er nahm sich die mit der roten Flüssigkeit und leerte sie über dem magischen Schild aus. Nichts passierte. Mit einem leisen Maulen versuchte er das andere Fläschchen mit grünem Inhalt.

Kaum hatte der Trank die Barriere berührt, nahm das Unheil auch schon seinen Lauf: Ein rotglühende Energie griff auf die grüne Substanz über. Augenblicklich zerbröselten Inhalt samt Flasche! Und hätte Mithrandir nicht rechtzeitig losgelassen, wäre es wahrscheinlich um ihn geschehen ...

Wütend starrte er auf das rote Gebilde und stieß einen Fluch gegen Nichneven aus: „Man sollte euch vierteilen, den Kopf abschlagen und euer vergossenes Blut trinken...!“ Sein Knurren ließ die Luft vibrieren.

Er holte wortlos das letzte Fläschchen unter seinem Mantel hervor, träufelte das blaufarbenes Öl auf die Schneide seines Schwertes und wartete ab. Es schien, als wäre er zu einer verwitterten Friedhofsstatue erstarrt. Ohne Bewegung verharrte er in seiner Pose. Minutenlang geschah nichts. Er fixierte einfach nur sein Schwert.

Plötzlich machte Mithrandir einen riesigen Satz, riss das Schwert hoch und verpasste der Barriere einen gewaltigen Hieb! Ein hoher metallischer Ton durchdrang die Nacht. Wir hielten den Atem an. Stille. Selbst die Bäume hörten auf zu knarren.

Eine Zeitlang verweilte Mithrandir in seiner Stellung, als wäre er bereit, noch einmal zuzuschlagen. Dann knirschte es leise, gefolgt von einem lauten Knall, dass einem die Ohren gellten! Die Barriere zersprang und löste sich auf.

Mithrandir ballte die Faust und drohte in die Luft: Nichneven, ihr seid ein Miststück!
Elyion Arai bohrt sich im Ohr.. "Holla die Waldfee!"
Mithrandir: So ist es besser oder? Was man mit magischem Schwertöl alles machen kann  wenn man ein uraltes Schwert hat. *grinst* Dann wollen wir mal nachsehn ...


Noch einmal kurz durchatmen und schon waren wir im Tal der Schlangen angekommen. Ein steinernder Wächter empfing uns mit den warnenden Worten:

 Da Ihr nun vor mir steht, seht
 euch um! Die Hüter des Tals sind
 euch nicht gut gesonnen! TÖTLICH,
 für alles Leben!


 
 Nur die Toten kennen den Weg!
 Und nur das Erwähnen des Namens 
 des Meisters, wird euch wieder
 gehen lassen.
 
 Lasst euch nicht beißen! Sonst
 gehört ihr auch zu den Toten. 
 Jede Magie ist nutzlos hier!

Elyion Arai: Sieht doch einladend aus... Blümchen, wohin das Auge schaut. 
Canidio Arai: Ja das stimmt.. hier könnte ich mich sehr wohl fühlen *leise sagt*
Mithrandir: *versucht Elyion mit den Knauf seines Schwertes eine Kopfnuss zu gaben*
Elyion Arai: Hey! *richtet seinen Hut wieder zurecht*
Mithrandir: Zurück in die Realität, Meister Lampe! Das ist verflucht nochmal kein Erholungsausflug! Blümchen ... *schnaubt*


Mithrandir war wahrscheinlich mit dem falschen Fuß aufgestanden. Harsch forderte uns auf, dass wir gefälligst den Brunnen suchen sollten. In seinen Augen gingen wir definitiv zu flapsig an die Sache heran.

Mithrandir: Ihr solltet euch mit jemanden auseinandersetzten, dem nur seine Seele blieb!
Elyion Arai: Meint Ihr, ich gehe nicht mit genug Ernst an die Sache heran oder was?
Mithrandir: *nickt mit grimmigen Blick und sagt eindringlich* Die Seele und der Stab sind die Überreste eines angefangenen Angriffes. Mehr blieb von ihn nicht übrig
Canidio Arai: Elyion hat sich so manche Nacht deswegen um die Ohren geschlagen!
Mithrandir: Ich habe die Knochenreste selbst aus dem Schlachtfeld geholt ...


Elyion Arai: So was nennt man Zweckoptimismus! Im Auge der Gefahr muss man sich auf ein bisschen Humor besinnen, damit einem das Herz nicht zu sehr in die Hose rutscht. Bei mir hat sich das jedenfalls bewährt. Tut mir leid, aber damit müsst Ihr wohl klarkommen. *Mithrandir anraunzt*
Mithrandir: *knufft ihn an die Schulter und grinst* Ihr seid bereit. 
Elyion Arai wirbelt einen Kreis mit dem Zeigefinger in der Luft und versucht Mithrandir auf die Brust zu pochen: "Und ich wäre nicht hier, wenn mir nichts an ihm läge!"
Canidio Arai hört denn beiden zu und seufzt leise. 
Elyion Arai entfleucht ein "Ufff", beim Knuffen.


Den ominösen Brunnen zu finden, würde sicher nicht einfach werden. Überall lauerten die Schlangen im Gebüsch und wir mussten den Mechanismus für die Geheimtür finden. In der Hinsicht war Leviathan ziemlich ausgefuchst. Im Tarnen und Verstecken war er wahrlich ein Meister. 

Elyion Arai: Irgendwas hat der Steinknabe doch gefaselt?
Canidio Arai brummelt leise: Na klasse.. das heißt auch noch suchen in diesem Tal. 
Mithrandir: *nickt* Ja genau. Ich hasse suchen. Ja, die Toten kennen den Weg.

Wenigstens einen Hinweis hatten wir. Sonst hätten wir jeden Stein in diesem verfluchten Tal antatschen müssen. Mit Magie konnten wir ja nichts erreichen. Aber ich hatte schon eine Idee, was ich als Belohnung mitnehmen würde ...

Elyion Arai: Als Aufwandsentschädigung nehmen wir ein paar Schlangen mit. Die sind im Grunde Gold wert.
Mithrandir: *mit dem Schwert eine vorsichtig in Richtung Elyion hebt* So eine?
Elyion Arai: Hey... hey...! *kloppt instinktiv mit der eisernen Fackel dem Vieh auf den Kopf*
Mithrandir: Nein? *lacht* Mal sehn, ob man das trinken kann!
Elyion Arai: Ach... jetzt versucht Ihr es also auch mit Zweckoptimismus? Interessant.
Mithrandir: *verzieht etwas das Gesicht* etwas altbacken fast schon abgelaufen...

Elyion Arai: Kann ich den Rest haben?
Mithrandir: Ich lerne schnell. *zwinkert und reicht ihn Elyion* Hier.
Elyion Arai packt das Vieh und verstaut es im Rucksack, als wäre das völlig normal. "Danke"

Canidio witzelte darüber, aus den Schlangen Mittag zu machen. Aber ehrlich gesagt, war die Sorte ziemlich zäh und ich hatte wirklich keine Lust auf eine Kostprobe. Ich würde lieber Medizin daraus herstellen.

Wir arbeiteten uns langsam ins Innere des Tals vor. Unsere mit Metall beschlagenen Stiefel waren wahrlich ein Segen. Da blieb kein Schlangenzahn heil. Einer Schlange nach der anderen machten wir den Garaus. Eins von den Viechern schaffte es aber dennoch Mithrandir zu beißen. Aber als Vampir machte ihm das zum Glück nichts aus und ich konnte an Salbe sparen.

Beim Hinweis auf die Toten musterte ich Mithrandir. War er vielleicht der Schlüssel? Aber sein Knurren gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass ich mit meiner Annahme auf dem Holzweg war. 

Canidio Arai: Ob damit die Statuen gemeint sind?
Elyion Arai: Das sieht hier aus wie ein Lustgarten... oder ist es der Garten Eden.. voller Schlangen?
Mithrandir: Lust?
Elyion Arai deutet im Schein der Fackel auf die Statue vor sich.
Mithrandir: *nickt*
Elyion Arai stiefelt zu der Statue hoch und drückt auf die Nippel.
Canidio Arai zieht die Augenbrauen hoch, als sie sieht was Elyion macht.

Die Idee mit den Statuen war leider auch ein Fehlschlag. Zu den Füßen der steinernden Damen lag ein Totenschädel. Vielleicht war er die Lösung? Wir versuchten unser Glück, aber nichts passierte. Das wäre natürlich auch zu leicht gewesen! Also sahen wir uns weiter um. 


Elyion Arai schielt nach unten... als ein Lichtreflex zwischen den Steinen aufblitzt. Ich seh was da.. daaaaaaaaaa! *Arm ausstreckt* Was blinkt denn da?
Mithrandir: *schaut in die Richtung* Das Ding da? *runterhüpft*
Elyion Arai kraxelt langsam runter und hält die Fackel vor sich.
Canidio Arai hüpft hinunter als die Schlangen hinter ihr auf einmal mehr werden.

Eine kleine goldene Statue war in einer Nische im Felsen versteckt. Was die dort wohl zu suchen hatte?

Mithrandir: Hm ... klein.. filigran... aus Gold. Das hier?
Elyion Arai: Wer packt denn sowas in die Ecke?
Mithrandir: Soll ich mal?
Elyion Arai: Macht mal...
Canidio Arai sieht in die Richtung, wo beide schauen: Ohh, dass man so was einfach in einer Ecke versteckt? Ja macht bitte, Mithrandir.
Elyion Arai flüstert zu Cani: "Nachher hat es den Midasfluch ..."
Mithrandir: *geht unverfroren hin und greift mit seiner Klaue nach dem Ding und verbiegt es fast*
Canidio Arai sieht erschrocken zu Elyion: Da bin ich nicht scharf drauf. 

Aber keine Sorge! Nichts geschah, weder Midasfluch, noch sonst irgend etwas. Also probierte ich mein Glück. Wieder nichts. Aber für irgendwas musste diese Statuette doch gut sein? Diesmal hatte Mithrandir den richtigen Riecher. 

Mithrandir: Lasst mal eure Frau ran die kann das mit mehr Gefühl
Elyion Arai: Achso?
Canidio Arai sieht zu Mithrandir: Was ich?
Mithrandir: *nickt* Ja, sonst ist keine Frau da *lacht*
Goldene Satuette: *Als Canidio die Statuette anfasst, überkommt sie ein seltsames Gefühl und sie zieht ihre Hand schnell wieder weg! Es ist was passiert, aber was...?*
Mithrandir: Ich habe was knirschen gehört.

Das konnte sich nur Levi ausgedacht haben. Sollte ich ihn je wieder hinbekommen, greif ich ihn mir am Schlawittchen und schüttel ihn mal kräftig durch!

Wir gingen der Ursache des Geräuschs nach und siehe da: Für gut eine Sekunde öffnete sich eine Steinplatte in der Nähe einer grünen Statue. Wir mussten Canidio ein paar Mal bitten, die Figur anzufassen, bis wir endlich zum Ziel kamen. 

Canidio Arai berührt sie erneut.
Goldene Satuete: *Als Canidio die Statuette anfasst, überkommt sie ein seltsames Gefühl und sie zieht ihre Hand schnell wieder weg! Es ist was passiert, aber was...?*
Knochenschaedel: *Das Klopfen auf den Schädel scheint etwas bewirkt zu haben!*


Elyion Arai rupft die Hand ganz fix zurück. "Du meine Güte..."
Canidio Arai: Passiert etwas?
Mithrandir: *schaut sich um*
Elyion Arai: Muss ja wohl...

Ein Pfad wurde oberhalb am Fels sichtbar. Die Frage war nur: Wie kamen wir dort hinauf? Mithrandir hatte eine Idee. Der Schädel von vorhin!  Kaum hatte er ihn berührt, erschien ein Zugang nach oben.

Im Gänsemarsch stapften wir über das hölzerne Gerüst - ich allen voran, gefolgt von Mithrandir und Canidio. Weiter oben entdeckte ich dann einen Schädel, in dessen Augenhöhlen offensichtlich ein Schalter war.


Augenblicklich öffnete sich eine geheime Tür zu einer verborgenen Kammer mit dem gesuchten Brunnen.

Mithrandir: Das müssen die Steine sein.
Elyion Arai: Sieht aus wie was Kristallartiges... hm... Vermutlich mit Falle.
Canidio Arai: Es sieht geheimnissvoll aus.
Mithrandir: Wie man unseren Freund kennt...

Elyion Arai: Ich hätte da eine Idee ... Canidio, komm mal her...
Canidio Arai geht zu Elyion: Ja?
Mithrandir: *beobachtet was die beiden da treiben*
Elyion Arai: Wenn das vorhin schon so verzwickt war mit der Statue... dann wird das vielleicht auch so sein. Yin und Yang.. zwei Hälften... hm.


Ich bat Canidio zu dem leuchtenden Kristall zu gehen, während ich bei dem Dunklen blieb. Auf „drei“ berührten wir sie gleichzeitig und hielten dann jeweils ein Stück davon in der Hand.

Yin-Kristall:
*...ihr brecht vorsichtig ein kleines Stück vom Yin-Kristall ab! Ihr habt ein komisches Gefühl dabei! Es ist als ob ihr einem guten Freund etwas wegnehmen würdet.*
Yang-Kristall: *...ihr brecht vorsichtig ein kleines Stück vom Yang-Kristall ab! Wobei euch ziemlich unwohl ist, die dunkle Seite von Sir Leviathan scheint sehr stark zu sein!*

Mithrandir: Und ? *schaut beide fragend an*
Elyion Arai: Puh... *murmelt*
Canidio Arai: Ufff... hast du es auch gespürt? *flüstert*
Elyion Arai hält das Kristallstück hoch: Mir ist schlecht.


Mit mulmigen Gefühl in der Magengrube beäugten wir die Kristallstücke. Ich fragte mich, wie die uns wohl helfen würden, Sir Levi zu retten. Wir unterhielten uns noch darüber, wo wir die Stücke verstecken sollten.

Mithrandir: Wir sollten das Ganze wieder verstecken. Wer weiß, was man daraus noch alles machen kann und wer weiß, was passiert wenn Nichneven es findet.
Elyion Arai: Aber ich würde vorschlagen.. Canidio und ich tragen das jeweilige Stück gut verborgen am Körper ...
Mithrandir: Verliert es bloß nicht!
Canidio Arai nickt leicht: Ja das ist eine sehr gute Idee
Mithrandir: Wer weiß, ob wir nochmal zurückkehren können?


Ja, wer weiß, wer weiß ... Mithrandir wirkte plötzlich, als wäre ihm selbst das Herz in die Hose gerutscht.

Canidio Arai zieht eine Augenbraue hoch: Ihr scheint mir nicht zu vertrauen, Mithrandir.
Mithrandir: Die meisten sind auf Vampiere nicht so gut zu sprechen *schaut zu Cani*
Canidio Arai flüstert: Es gibt sicher ein paar Leute, die mir nicht vertrauen. Bei mir habt ihr da wohl Glück... solange ihr mich in Ruhe lasst!
Elyion Arai: Der ist Vegetarier Cani! Und leuch... äh hat ein sonniges Gemüt!

Canidio Arai: Das ist gut... auch wenn er ein wenig brummig ist immer wieder *grinst leicht*
Mithrandir: Ihr wisst wie es ist... solange ihr mich nicht hintergeht, seid ihr Freunde der Gilde und von Sir Leviathan und die lasse ich in Ruhe
Canidio Arai nickt leicht: Hoffen wir das es immer so bleiben wird.
Elyion Arai: Aber die armen Schweine am Strand.. *pfeift zwischen den Zähnen*
Mithrandir: De lehnten sich gegen mich auf. *etwas witzelnd sagt*

Schnell nahm ich noch ein paar Proben aus der Umgebung mit und vom Wasser mit. Laut Mithrandir hatte das kühle Nass sehr erfrischende Wirkung und Sir Levi kam öfter hierher, um sich zu stärken. Kaum nahm ich einen Schluck, da fing der Brunnen an zu versiegen. Hatte ich das ausgelöst? Oder weil wir die Kristalle mitgenommen hatten?


Uns war klar, dass das Verschwinden des Wassers nur der Anfang war. Schnell machten wir uns auf den Weg zum Ausgang. Natürlich wusste nur ich das geheime Wort, um das Portal zu benutzen. Ganz nach meiner Manier ließ ich die beiden anderen aber für einen kleinen Moment schwitzen.

Elyion Arai: So.. hm.. Sesam öffne dich!!
Mithrandir: Werter Genius ...
Elyion Arai: *kloppt mit der Fackel gegen den Stein*  Abrarhabarber! *nochmal klopft*
Canidio Arai: Hoffentlich kommen wir wieder hinaus.
Elyion Arai dreht sich um und grinst zu den Beiden.
Mithrandir: *auf seinem Schwertknauf herumtrommelt*
Elyion Arai: Jaaaa? Ist was?



Canidio Arai:
Warum grinst du denn? Ich will wieder zurück in die Stadt. *wird langsam ungeduldig*
Elyion Arai: Wir können doch hier nächtigen? Die schönen Blumen, der Nervenkitzel!
Canidio Arai: ELYYIONNNN *fängt zu knurren an*
Mithrandir: *zieht sein Schwert halb aus der Schwertscheide und zeigt mit der Zunge auf einen seiner Eckzähne*

Der Steinknabe am Eingang hatte ja gesagt, dass nur der Name des Meisters den Weg frei machen würde. Dass das meine Name war, war selbst für mich damals eine Überraschung. Doch die Aufzeichnungen Leviathans logen nicht.


Elyion Arai
sieht Canidio ernst an: Wie heiße ich?
Canidio Arai:
Elyion Arai
Elyion Arai: Aha.. der Weg ist frei ...
Mithrandir: Ah der Name des Meisters. Ihr seid das.

Hurtig gingen wir durch das Portal zurück und waren erleichtert, als wir wieder vertrauten Boden unter den Füßen hatten. Hinter uns fing es plötzlich an zu rumpeln, die Steine zerfielen mit einem Mal und lösten sich nach und nach auf. Nichts blieb mehr von dem einstigen Portal zurück. Damit war das Tal für immer verloren.

Elyion Arai: Nichneven weißt doch wohl noch nicht, dass wir hier waren oder?
Mithrandir: Ja sie wird sich wahrscheinlich freuen, das die Steine weg sind.
Elyion Arai: Was ist wenn wir, den zerbröselten Haufen wieder in Form bringen... so dass es aussieht, als wenn ihr Zauber Erfolg hatte und wir nicht durchs Portal konnten?

Mithrandir: Ihr meint, wir legen etwas Steine mehr hin?
Canidio Arai: Ja das ist eine gute Idee.
Elyion Arai: Ja... mit ein bisschen Illusion ala Leviathan ist das kein Problem..
Mithrandir: Das könnte gar nicht mal so schlecht sein. Würde sie vielleicht davon abhalten Neues zu veranlassen.

Gesagt, getan! Mit einem bisschen Erdmagie und Illusion stand wieder das Portal. Mit der Zeit würde es sich dann noch auflösen ... Wir hofften, das würde die dunkle Lady eine Weile in die Irre führen.

Mithrandir: Es wäre ein weiteres Detail geschafft. Ich hoffe, wir bekommen auch noch den Rest hin. Ich werde den Ort vorbereiten lassen.
Canidio Arai: Macht dies Sir Mithrandir.
Elyion Arai nickt.
Mithrandir: Die Sonne geht auf *macht ein dummes Gesicht als er ins Leere an der Brust greift* Gehabt euch wohl *und weg ist er als ob er nie da war*


Elyion Arai: Hm... wusch... und weg.
Canidio Arai: Hmm, er ist auf einmal sehr schnell weg gewesen.
Elyion Arai: Und wir machen jetzt auch ein Nickerchen ...

Auf dem Nachhauseweg klärten wir dann noch das kleine Problem mit dem „Geheimnisse für sich behalten“ ...

Samstag, 9. Januar 2021

Eine haarige Angelegenheit ...


Tag sechs der Haarwuchsbeschleunigung: Ich hatte es wirklich langsam satt, mir ständig die Haare zu schneiden. Canidio überwachte mich jeden Tag mit Argusaugen. Ich nutzte natürlich die Momente, wo sie gerade unterwegs war. Dann, irgendwann um den Abend herum, hörte ich plötzlich das Quietschen der Eingangstür hinter mir. 

Elyion Arai fällt vor Schreck die Schere aus der Hand.


Canidio Arai geht auf Elyion zu: Was machst du denn mit der Schere?
Elyion Arai
 hebt die Schere demonstrativ auf und packt sie auf den Massagetisch: Ja.. was denn wohl? Mich aufhübschen ... Was denn sonst? *bemüht sich ganz normal zu bleiben*
Canidio Arai zieht die Augenbrauen hoch und schnuppert in die Luft: Was riecht denn hier so verbrannt?
Elyion Arai: Ich habe die Haare im Feuer entsorgt. Wo denn sonst?
Canidio Arai: Und das hier im Haus! Riechst du denn nicht wie das stinkt? *betrachtet sich Elyion genauer*
Elyion Arai zuckt mit den Schultern. "Mach ich immer so. Hält die Fliegen fern.", grinst.

Canidios Einwand war natürlich berechtigt und meine Schreckhaftigkeit war ein Indiz dafür, dass sie mich bei etwas ertappt hatte. Was ich jedoch noch nicht bedacht hatte: Mein Bart war noch nicht fertig geschnitten und auf einer Seite ziemlich lang ...

Canidio Arai: Und was ist mit deinem Bart?
Elyion Arai: Was denn? *griffelt sich die Schere und macht weiter am Bart*
Canidio Arai: Wie kommt es.. heute morgen war dein Bart noch normal lang und nun ist er sehr lang geworden.?!
Elyion Arai: Ach das bildest du dir nur ein. Es wurde einfach Zeit den Bart zu stutzen.
Canidio Arai: Du solltest mich kennen ... das ich mir noch nie was eingebildet hab..

Sie konfrontierte mich mit dem gefundenen Haarbüschel und hielt mir vor, dass dessen abruptes Auftauchen und mein aktuelles Haareschneiden, sehr verdächtig seien.

Da hatte sie allerdings recht - diese verflixte kleine ausgebuffte Spürnase! Mir wurde das alles zu bunt und ich ergriff die Flucht. Im Nachhinein gesagt, hatte ich mir die Sache nur unnötig erschwert. Hätte ich gleich reinen Wein eingeschenkt, wäre die Situation nicht so sehr eskaliert ... Meine Frau verbrachte die Nacht jedenfalls woanders.

Der nächste Abend ...

Elyion Arai: Canidioooooooooooooooo?! *rumbrüllt*
Canidio Arai kommt zum Haus zurück: Ahhh, hör auf zu brüllen!


Elyion Arai sieht sie feixend an. "Ich kann noch lauter!"
Canidio Arai knurrt gereizt: Wenn du das machst, gehst du alleine *grinst kurz*
Elyion Arai hält zwei Finger an den Hals und macht: "MHHHRRRRR", es vibriert ein sich überlappender starker, tiefer Ton, der den Boden erzittert.
Canidio Arai schließt kurz die Augen und holt Luft, welche sie Elyion entgegenpustet.
Elyion Arai: Huchh... *fällt der Hut halb vom Kopf und zieht ihn wieder in die Höhe* Also ich äh... tut mir leid wegen gestern. Ist wirklich nicht schlimm wegen der Haare.
Canidio Arai sieht Elyion an: Wir sollten unsere Kräfte sparen ... *nickt leicht und lächelt kurz* und ich werde dich nie wieder etwas fragen, was du mir nicht sagen willst ... 
Elyion Arai: Dann lass uns gehen.. Mithrandir wartet auf uns.

Noch war die Sache nicht ganz ausgestanden. Aber zum Glück waren wir uns nicht lange gram. Uns erwarteten schließlich noch ganz andere Schwierigkeiten ...


Ein ganz normaler Juni ... ( Juni 2023)

01. Juni - der Feuerkreis - OOC Am späten Abend saß ich mit den Gefährten am Feuer und wir ließen die Woche Revue passieren. Wir sprachen üb...