Donnerstag, 4. Juni 2020

Das Bretterbuden-Debakel

Schon Anfang der Woche hatte ich die Elbenkönigin getroffen und sie hatte sich nach dem merkwürdigen Aufsteller auf dem Marktplatz erkundigt. Wer hätte gedacht, dass diese Pappkameraden soviel Rätselraten verursachen würden.



Elosina Mandaniel: Was sind das jetzt für Dingens?
Anna Carlberg: Oh das habe ich noch gar nicht gesehen! Was ist das schon wieder?
Elyion Arai: Ach das. Ja das ist für den hohen Besuch von Prinz Lennard. Damit sie etwas zum untersuchen haben. *lacht*
Elosina Mandaniel: Die kommen doch eh net 
Anna Carlberg: Ach Hoheit Elosina, lasst den Prinz doch träumen.
Elosina Mandaniel: Also ich kenne niemanden, der gehn würde nur weil Lennard ruft.
Elyion Arai: Prinz Lennard hat gesagt, das Tor soll stehen bleiben. Das ist natürlich weg. Aber wenn der Prinz ein Tor will, soll er es haben.
Elosina Mandaniel: Kann man es net vor seinem Haus aufstellen? Das wär auch für die Besucher besser.
Elyion Arai: Tja... natürlich die Aufsteller kann man auch woanders hinstellen.
Elosina Mandaniel: Ach Anna, der Prinz soll doch träumen. Am Besten von Dingen mit denen er keinen Schaden anrichtet. Obwohl.... es wird trotzdem sicherer sein, wenn er nicht mehr träumt.

Am nächsten Tag schlenderte der Prinz gut gelaunt über den Marktplatz und bewunderte den Torbogen. Aber als er etwas genauer hinsah, entdeckte er die Katastrophe: „Was zur Hölle ist das??? Eine Attrappe???“ Ich glaube, ich habe seinen markerschütternden Schrei bis zum Atelier gehört. Also meiner Meinung nach, hat sich dafür der Aufwand wirklich gelohnt.

Lennard vonLemond: *läuft kopfschüttelnd über den Platz * Ich fass es nicht! Wir sind blamiert bis auf die Knochen! Was mach ich nur ... was mach ich nur ....? Die werden mich für einen Hofnarren halten, wo ich so groß propagiert habe, dass es sich um ein mystisch, dimensionsübergreifendes Glaubensmonument handelt!


Auch Sir Primus wurde gleich in die Sache eingeweiht und man beratschlagte, was man zu Bewältigung dieser Krise nur tun könne ...

Lennard vonLemond: Übrigens Primus ... eine Katastrophe ist passiert! Wart ihr schon auf dem Marktplatz?? 
Primus Caproni: Was für eine Katastrophe ? Ist etwa die Herzogin schon zurück?
Lennard vonLemond: Nein ... unser Torbogen .... die neueste Attraktion ... hat sich in eine Bretterbude verwandelt! Ich bin entsetzt! Wie bringen wir das den Blolonesen bei, den Wissenschaftlern?!
Primus Caproni: Mhh gebt Ihnen was zu Essen aus und reichlich Wein dazu.
Lennard vonLemond grummelt: Das wirft unsere ganzen Wirtschftsaufschwungpläne um Jahre zurück!



Die Krisensitzung wurde mit einer Reihe Leute auf dem Marktplatz fortgeführt. Es ging dabei auch noch um den Vertrag zwischen Elben und Menschen und das Problem, dass die Drow die Ländereien der Elben beanspruchten. Ich pirschte mich derweil von hinten an, weil ich nicht gleich gesehen werden wollte. Das war an dem Tag, an dem wir die Drachenschlange gebändigt hatten und ich meine Flügel noch nicht entfernen konnte.

Anna Carlberg: Die Herzogin muss an beide Seite denken. An die Elben und die Drows.
Lennard vonLemond: Wir müssen uns etwas einfallen lassen, etwas improvisieren, irgendwas aus dem Ärmel zaubern ... und das muss der Magier machen ... wer sonst?! 
Talibuk Shellman hebt skeptsich eine Braue bei den Worten, die sie vernimmt. "Elben und Drow? Die sind wohl kaumz u einem friedlichen Miteinander zu bewegen. Darf ich fragen, um was es geht?" 
Lennard vonLemond:
*schaut skeptisch * Primus sagt ihr es bitte, mir fehlen grad die Worte ...

Primus Caproni: Ja wenn Euch schon nichts mehr einfallen will, was soll ich denn dann erst dazu sagen? Ihr seit im Arsch.
Lennard vonLemond: Das Blut ... ihr versteht ... es ist gerade woanders ... da wird man sprachlos ..



Jules Dreki: naja oder die Kommandantin bändigt die Seeschlange hier auf dem Markt *grinst Anna zu*
Anna Carlberg: Die Drows wollten das Gebiet der Elben haben. Aber das geht nicht. Selbstversändlich nicht.
Talibuk Shellman: Ich dachte, Drow leben unter der Erde?
Anna Carlberg: Das stimmt Tali 
Elamanu Pastorelli: In Löchern.

Anna Carlberg: Als Krieg ausbrach, musste die Elbenkönigin fort, ihre Truppen anführen und wurde dabei verletzt. Dann wollten die Drow schnell das Gebiet der Elbenin Beschlag nehmen. Aber es gibt einen Vertrag, dass Carima den Elben helfen wird und andersrum genauso, wenn sie bedroht werden.
Primus Caproni: Das wird reichlich Ärger geben
Anna Carlberg: Zum Glück geht es der Elbenkönigin durch Sir Elyion und Lady Canidio wieder besser
Primus Caproni: Den Drow wird dies ein Affront sein
Elamanu Pastorelli: Ob die Elben wirklich die "Hilfe" von Prinz Lennard benötigen?
Lennard vonLemond räuspert sich * jetzt macht mir mal .. die Pferde nicht scheu ... es geht erstmal nicht um Krieg .... es geht um Wirtschaft!!
Primus Caproni: Und die Bolognesen werden sich auch verschaukelt fühlen


Anna Carlberg: Aber die Drows sind immer noch nicht zufrieden. Sie wollen unbedingt das Gebiet der Elben.
Primus Caproni schmunzelt.
Lennard vonLemond: Die Drows ... die haben wir doch im Griff !! ... die haben Respekt vor dem Tadalafil !! Also werden die keinen Krieg anzetteln!
Primus Caproni: Na da bin ich gespannt.

Der Schatzmeister machte sich dann auf den Weg zum Schloss und damit war das Thema auch schon beendet. Ich stand derweil hinter den Aufstellern und ärgerte Jules ein wenig. Währendessen versuchte der Prinz Tali etwas näher kennenzulernen.

Jules Dreki: *lacht in sich hinein und wirft einen Kohlkopf mitten in das Gesicht von Nafredas Double*
Elyion Arai zuckt zusammen, weil er fast dahinter steht.
Jules Dreki: *geht in die Knie und greift zu ihrem Schwert, brüllt* Vorsicht alles zurück. da steckt mehr dahinter als Bretter!
Elyion Arai rempelt vor das Gestänge an und die Drow kippelt etwas hin und her.
Jules Dreki: *geht vorsichtig vorwärts und rüttelt schliesslich an den Brettern*





Elyion Arai versucht die Stimme der Drow nachzumachen und zischt los, mit dem typischen sarkastischen Grollen und bewegt Nafredas Aufsteller etwas nach vorne.
Jules Dreki: *brummt* steht doch alles fest da? *zuckt mit den Schultern und wendet sich ab, bekommt dabei das Brett in den Rücken und kreischt auf als sie zu Boden geht*
Elyion Arai: Ups.. *murmelt und macht einen Hechtsprung hinters Tor*
Jules Dreki: *schaut entgeistert das Brett an*




Talibuk Shellman dreht sich ein wenig um, um zu sehen, wo einige der Leute hinschauen und wundert sich über die bemalten Bretter. 'Aber gut getroffen sind sie' denkt sie bei sich und wendet sich wieder zun den anderen. Als sie eine seltsame Stimme von hinter den Brettern hört.
Jules Dreki: *tritt dann wieder an das Brett heran und zieht es plötzlich mit einem Ruck nach vorn* 
Elyion Arai bleibt lieber hinterm Tor stehen.
Jules Dreki: *verzieht den Mund als sie nur Luft sieht* was zum Teufel... ist hier der Klabautermann los oder was?

Lennard vonLemond: Junge Frau ... woher kenn ich euch ? *schaut sie fragend an*
Elamanu Pastorelli: Poah, Anna, der Prinz hat immer die selbe Masche
Anna Carlberg nickt zu Ela.
Talibuk Shellman: "Guten Abend, werter Herr. Ich habe mich vor kurzem auf der Audienz vorgestellt. Mein Name ist Tali."
Lennard vonLemond: Ahhh ihr wart das ... jetzt dämmerts mir ... verzeiht aber ich vergass euren Namen.
Talibuk Shellman dreht sich wieder nach den Brettern um und schaut, was Jules da anstellt.
Jules Dreki: *geht weiter in Richtung des Totenkopf und tritt probeweise mal heftig dagegen das es ordentlich scheppert*
Lennard vonLemond: Erzählt mir mehr von euch ... wie lange seid ihr schon hier ?
Talibuk Shellman: "Na ja, an dem Abend als ich mich vorstellte, ging es auch etwas turbulent zu."
Lennard vonLemond: und vorallem ... welchem ... ähmmm Gewerbe geht ihr nach ... oder besser gesagt welchem Handwerk?



Elyion Arai stolpert übers untere Brett und fällt fast nach hinten aufs Hochbeet.
Jules Dreki: *hebt mit einem Ruck das totenkopfbrett hoch* ha ich habe euch! .... *sieht aber auch nur wieder Luft und verzieht den Mund*
Talibuk Shellman wendet sich wieder Lennard zu, kann aber sich nicht verkneifen, sich immer mal wieder nach den Brettern und Jules umzusehen. Sie würde nur zu gern wissen, wer sich da hinter den seltsamen Schmuckstücken versteckt. "Ich bin schon eine Weile hier im Land. Allerdings ..." sie stockt und schaut sich wieder um, um zu sehen, wer oder was da die Geräusche verursacht
Lennard vonLemond: schaut nun auch zur Bretterwand weils dort rumort * Was zur Hölle tut sich da ??
Elyion Arais stellt den Zwerg wieder gerade hin, tätschelt ihm mal kurz auf die Mütze und hüpft hinüber zu den Drow Aufstellern.
Jules Dreki: *schaut misstrausich das Tor an ..... greift sich einige Kohlköpfe und wirft darüber hinweg*
Lennard vonLemond sieht den Magier und erschrickt.



Elyion Arai griffelt sich Quars Aufsteller und schiebt ihn kräftig in Jules Richtung und brüllt: "Wuuuaahhhh!"
Lennard vonLemond: Pegasus !!! Bei Zeus, er hat Flügel !!
Jules Dreki: *schleicht jetzt auf Zehenspitzen umd das Tor herum*
Talibuk Shellman: "Zur Zeit habe ich noch kein Gewerbe. Ich habe früher eine Tischlerlehre gemacht, war eine Zeitlang als Stadtschreiberin in der Grafschaft Merilandor tätig und habe ein wenig töpfern gelernt. Falls Ihr ..." Sie stockt wieder wegen der Ablenkung im Hintergrund
Lennard vonLemond: Ihr habt getöpfert ? ... das ist ja hochinteressant ... könnt ihr auch kochen ??
Talibuk Shellman: "Nun, ich kann mich versorgen." 
Jules Dreki: *bekommt das Brett wieder in den Rücken und geht durch das Schleichen auf Zehenspitzen zu Boden, und liegt mit der Nase im Dreck*
Elyion Arai: Oha... das war so nicht geplant.

Na, da hatte ich Jules ja ganz schön zum Narren gehalten. Man könnte es glatt als Retourkutsche sehen auf die Begebenheit, als sie uns hinterherspionierte und versteckt in den Büschen behauptete, sie wäre der Geist von Levi. ( »Rückblick dazu« )

Die Hafenmeisterin war nicht so begeistert und rieb sich die Nase. Sie wollte auch zugerne wissen, ob die Aufsteller auf meinen Mist gewachsen waren. Ich stellte mich erst einmal so hin, dass man meine Flügel nicht sah.

Elyion Arai hält vor Quar vor sich hin und schaut seitlich vorbei: "Kuckuck, ich bin's nur." 
Anna Carlberg muss lachen als sie Sir Elyion sieht.
Jules Dreki: *nickt zu Elyion* ja kommt nur hervor. Ihr Schalk. 
Elyion Arai: Ach.. ich stehe hier sehr gut. *zögert*
Jules Dreki: *flüstert zu Anna und Ela* Männer! die haben echt nur Unsinn im Kopf.
Anna Carlberg: Grüße Sir Elyion. Ach ein bisschen Spass muss ab und zu sein Jules.
Jules Dreki: *schnauft zu Anna* dann kann ich euch auch mal ein Brett in den Rücken werfen.
Anna Carlberg: Das werde ich nicht tun Jules


Lennard vonLemond: Ich frage, weil unsere neue Wirtin ... die könnte euch sicher gebrauchen, in der Küche vielleicht.
Talibuk Shellman runzelt die Stirn, streckt sich etwas. "Nun, wenn Not am Mann ist, würde ich wohl mal aushelfen. Aber eigetnlich sehe ich mich nicht in einer Taverne. Außerdem hab ich noch andere Dinge zu erledigen, so dass ich mich nicht so gern auf solch eine Arbeit festlegen möchte."
Lennard vonLemond: aha .. verstehe ... nun denn ... dann macht mal euere Sachen die ihr euch so vorgenommen habt ... *lächelt ihr zu * 
Talibuk Shellman erwidert das Lächeln. "Wie gesagt, wenn wirklich dringend jemand fehlt, würde ich schon mal aushelfen.


Dann war die Zeit gekommen, wo ich Rede und Antwort stehen musste. Warum ich diese Aufsteller auf dem Marktplatz platziert hatte und warum ich plötzlich so anders aussah. Musst ich jetzt nicht nur metaphorisch Federn lassen? Vielleicht war es gar nicht so eine gute Idee gewesen, ausgerechnet mit Flügel auf den Marktplatz zu spazieren ...

Elyion Arai nickt den Anwesenden zu. "Ich wollte nur einen kleinen Scherz machen."
Lennard vonLemond: Der ist euch zweifelsohne gelungen Magier ..." 
Jules Dreki: *zieht verstimmt einen Flunsch*
Lennard vonLemond: Und zwar mit dieser Gesamtinstallation ... !
Elyion Arai zuckt etwas mit den Schultern.
Talibuk Shellman sieht von Ely nur einen Flügel und einen Arm. Seine Stimme hat sie aber inzwischen erkannt.
Lennard vonLemond: Aber gut .. ich seh da auch einen Teil meiner Schuld ... ich hätte euch nicht sofort ... den Feuer frei Befehl erteilen sollen ... jetzt müssen wir schauen, was wir machen.
Elyion Arai: Ach Ihr gebt es doch zu? Aha? *tritt nun vor*
Jules Dreki: *brummt* wenn der Kerl mich vor kurzem nicht beschützt hätte.... *lässt dann ihre geballt Faust sinken*
Lennard vonLemond druckst herum: Ja sicher ... ich wusst ja zu der Zeit noch nichts von den Bolognesern ... dass die Interesse haben ..
Lennard vonLemond: aber seis drum ... wir müssen uns was einfallen lassen.


Jules Dreki: *reisst auf einmal mit Blick auf Sir Elyion die Augen auf, deutet auf die Flügel und stemmt ihre Fäuste in die Seiten* Was habt ihr denn nun wieder angestellt, ihr Zauberlehrling!?
Elyion Arai wird sich des Blickes von Jules gewahr und schaut auf die Stiefel. "Ach das... ja das ist etwas Drachenspucke glaub ich."
Jules Dreki: *verdreht die Augen* also, mit anderen Worten. ihr habt mal wieder experimentiert und eure Gattin darf dann wieder alles aufräumen!
Elyion Arai: Was... rumexperimentiert? Wieso.. ? Ich würde doch nie!
Jules Dreki: *schaut abschätzend zu Elyion* nein natürlich nicht. wie konnte ich auch nur daran denken. *zupft an einem der Federn* Drachenspucke ja? *reisst wieder die Augen auf...... stutzt ...... * DRACHENSPUCKE! seid ihr von alles guten Geistern verlassen?
Elyion Arai zieht den Flügel mehr ein. "Ach die Flügel. Die sind morgen wieder weg. Hab eine Gans geküsst, aber die war wohl doch keine Prinzessin.", grinst
Jules Dreki: *verdreht die Augen und lacht, durch den Witz des Magiers fast besänftigt* na Hauptsache eure Gattin erwischt euch nicht inflagranti
Elyion Arai: Ach, dann hab ich zu ein paar Flügel noch ein paar blaue Augen.


Puh, Glück gehabt! Da ist mir doch glatt die Wahrheit über meine Stiefel herausgerutscht, aber das Märchen von der verwunschenen Prinzessin hat davon gerade nochmal abgelenkt. Der Prinz wollte leider immer noch nicht einsehen, dass es richtig war den Torbogen zu entfernen. Na, gut etwas Zweifel hatte ich selbst, wegen dieser merkwürdigen Spinne und dem Riss, der kurzzeitig erschienen war.

Elyion Arai: Außerdem kam der Befehl von der Herzogin und Befehl ist Befehl!
Anna Carlberg: So ist es Sir Elyion.
Lennard vonLemond: Die Herzogin ... ja sicher ... aber die weiss auch genau, dass Staatsfinanzen von Nöten sind ... das heisst sprudelnde Einnahmequellen ... und nicht nur Steuern ... von Kohl züchtenden Bäuerinnen ... *schaut beiläufig zu Ela *
Elyion Arai: So ein Schädel steht noch Richtung Elwyne, vielleicht zeigt ihr das Teil den Leuten. *zu Lennard*
Lennard vonLemond: Magier wir müssen reden ... es muss ein neuer Torbogen her .. vielleicht im Hafen ...
Jules Dreki: *wedelt mit den Händen* nix mit Hafen, der bleibt sauber.
Lennard vonLemond: auf jeden Fall muss er magisch sein ... und etwas Mystisches haben .. ihr versteht ..
Talibuk Shellman: "Darf ich fragen, was es mit dem Tor überhaupt auf sich hatte? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich gut ist, Artefakte, die von Drow stammen, zu nutzen."
Elyion Arai schüttelt den Kopf zu Lennard. "Da geb ich Lady Tali recht. Das Ding hätte uns alle vernichten können!"
Lennard vonLemond: schaut zu Tali* gute Frau ... ich glaube von diesem Thema hier ... habt ihr wenig Ahnung ...
Elyion Arai: Ihr könnt sie ja mit Blue auf Spinnenjagd schicken. Schließlich haben wir noch so ein Vieh herumrennen, das Leute versteinern kann. Nachher haben wir dann ein paar hübsche Statuen für den Schloßgarten.
Anna Carlberg schaut nach Sir Elyion: Das ist einen sehr gute Idee.
Lennard vonLemond kratzt sich am Kinn.




Jetzt wollte der Prinz auch noch extra für die Wissenschaftler aus Bolognia ein neues Tor haben. Ich hatte ihm doch schon die Bretter hingestellt und dann legt er sich auch noch mit der Lady Tali an. Aber die Dame hatte es genauso faustdick hinter den Ohren. Mit Elamanu dann noch als Verstärkung, bildeten sich daraus zwei interessante Fronten.

Talibuk Shellman runzelt wieder die Stirn und antwortet mit einer Würde und Autorität in Stimme und Haltung, die nicht recht zu ihrem mädchenhaften Aussehen zu passen scheint. "Woher wollt Ihr wissen, wovon ich wieviel Ahnung habe? Ich bin schon weit herumgekommen und bin vielen Wesen begegnet."
Lennard vonLemond: Verzeiht ... wenn ihr schon soviel herum gekommen seid, dann solltet ihr auch wissen, was Staatsfinanzen sind und wie wichtig diese für ein Königreich wie Carima im besonderen sind.
Talibuk Shellman runzelt wieder die Stirn. "Natürlich. Wie gesagt, hatte ich eine Zeitlang das Amt der Stadtschreiberin inne. Aber was hat das mit Drow zu tun? Drow kann man genauso wenig trauen wie Dämonen. Wer mit der einen oder der anderen Seite Handel treiben will, sollte sehr auf der Hut sein."
Lennard vonLemond: Wisst ihr ... Vertauen ist ganz wichtig ... und vor Drow .. da fürchten sich nur sehr einfältige Gemüter ... wenns um Staatsinteressen geht, dann sind sogar Drows einsichtig und man kann verhandeln mit ihnen
Anna Carlberg schüttelt ihren Kopf als sie Prinz Lennard so reden hört.
Talibuk Shellman schüttelt leicht den Kopf. "Darauf würde ich mich nicht verlassen, mein Herr. ich kann auch nur warnen. Ich habe mehr als eine Stadt gesehen, die es nach Verhandlungen mit Drow nicht mehr gab."
Elamanu Pastorelli: Solange das Königshaus noch von den Drow verschont bleibt
Lennard vonLemond: Was wollt ihr damit sagen Bäuerin ?
Anna Carlberg: schaut nach Ela und nickt.
Elamanu Pastorelli: Was ich sagen will? Ihr unterschätzt die Bösartigkeit der Drow gewaltig! Wie Tali bereits sagte, Städte hörten nach einem Besuch der Drow auf zu existieren, es gab kein Leben mehr dort! Ihr begegnet ihnen mit Freunlichkeit, das wird euer Verderben sein.
Talibuk Shellman zuckt leicht mit den Schultern."Ich hoffe, die Herzogin hat genug Hilfe. Sie selbst verfügt, soweit ich ich erinnere, nicht über magische Fähigkeiten und ist, verzeiht mir, wenn ich das sage, oft nicht wirklich in der Lage mit Gewalt in ihrem Land umzugehen. Und Drow verstehen etwas von Gewalt, das weiß ich aus eigener Erfahrung." 
Lennard vonLemond: zu Tali * seid unbesorgt junge Frau ... Carima hat eine Geheimwaffe ... vor den selbst Drow zurückschrecken ...
Elyion Arai sieht zu Lennard leicht giftig rüber, weil er genau weiß, was der Prinz meint.
Lennard vonLemond: und nochwas versichere ich euch .. diplomatie und Staatsgeschäfte ... das ist mein Bereich ... und da hab ich auch Erfahrung ... da fürchte ich weder Drow noch .... weiss der Geier was -... *zwinkert ihr zu * Was ich allerdings fürchte das sind Attrappen ... *zeigt auf die Bretterwand *

Talibuk Shellman: "Nun ja, ich habe noch selten Drow getroffen, die auf Dipolatie Wert legen. Aber wer weiß, es heißt ja, Ausnahmen bestätigen die Regel."
Lennard vonLemond: So junge Frau, ihr seht, wir haben da beide ganz unterschiedliche Meinungen ... aber ich rate euch ... achtet einfach mal bei den Audienzen ... wie der Umgang dort so abläuft
Talibuk Shellman zuckt noch einmal mit den Schultern.
Lennard vonLemond: aber gut .. ich denke ich muss ins Schloss ... Schreibarbeit wartet ... und vorallem Denkarbeit ... wenn das Blut wieder an der richtigen Stelle ist *lächelt süffisant * deshalb werd ich mich verabschieden für heute .. 

Währenddessen ging auch die Befragung von Jules weiter. Ich musste mir ein paar nette Geschichten aus dem Ärmel ziehen, damit mir nichts Verhängnisvolles über die Lippen kam ...

Jules Dreki: *muss nun doch endgültig lachen und hält sich den Bauch, mühsam beherrscht sie sich und richtet sich ruckartig auf* HALT! ihr versucht mich nur abzulenken. Wo habt ihr den Drachen gelassen?
Elyion Arai schaut nochmal auf die Stiefel. "Ach der ist weg. Der hat wahrscheinlich so eine Angst bekommen, dass er geflüchtet ist."
Jules Dreki: *deutet mit dem Finger in Elyions Richtung* ich nehme euch beim Wort Sir. Eine Drachenschuppe und ihr könnt den Hafen vor der Seeschlange beschützen!
Elyion Arai sieht Jules ernst an. "Ich habe doch gesagt, dass ich was probieren will. Naja und das hab ich. Ich bin mit dem Boot rausgeschippert und habe ein paar Donnerkugeln ins Wasser geworfen. Die rummsen unter Wasser wie ein Hammer auf einem Amboss, nur viel größer!"
Jules Dreki: *starrt erschrocken Elyion an* Ich hab doch gemeldet das laute Geräusche das Untier anscheinend anziehen!!! Ihr seid ein Unglücksrabe. Bleibt  bloss von unserem Kontor fern.
Elyion Arai: Und weil dabei das Boot kaputt gegangen ist, wollte ich mich selber in einen Schwan verwandeln.. aber naja.. ist nur bei den Flügeln geblieben. *wird nicht mal rot bei der fetten Lüge*
Jules Dreki: *seufzt und schüttelt den Kopf* dann hatte ich doch recht. Ihr seid nicht viel weiter als ein Zauberlehrling, dabei wollte ich euch nur etwas ärgern.
Talibuk Shellman kann sich nun doch nicht verkneifen, den Kopf nach dem Magier unzudrehen. Teils neugierig, teils irritiert sieht sie ihn an. Irgendwas war doch recht seltsam an dem Kerl.
Elyion Arai äugt dann zu Jules rüber: "Na wenn Ihr meint  ...aber der Drache ist abgehauen."
Jules Dreki: *winkt ab* ja ja ist ja gut. ich glaube euch. *seufzt und gähnt laut*

Na hoffentlich sperrt man mich nicht irgendwann noch wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr oder Ähnlichem ein. Dabei hatte ich weder Kugeln im Wasser versenkt, noch ein Boot zerstört und selbst die Krachmacher waren nicht zum Einsatz gekommen. Jules und der Prinz verkrümmelten sich ziemlich schnell und Tali fragte uns nach dem Prinzen aus.

Talibuk Shellman sieht dem Prinzen nach und nähert sich dem Magier und der Wachfrau. "Wer ist dieser Prinz eigentlich? Ich wusste nicht, dass Königin Linde einen Sohn hatte."
Elyion Arai: Die Herzogin hat doch eine Schwester und das ist ihr Gatte.
Talibuk Shellman: "Oh, die hab ich auch damals nicht kennengelernt. Oder war das Lady Sharmila?"
Anna Carlberg: Ja lady Sharmila
Elyion Arai wippt mit dem Kopf: "Genau."sieht sich um, ob noch jemand zuhört. 
Talibuk Shellman: "ich wusste nicht, dass sie Schwestern sind und einen Gatten hatte sie damals auch nicht. Aber ich erinnere mich, dass sie verzweifelt versucht hat, Fürstin Silke ein höfisches Benehmen zu lehren." Tali kichert leise in sich hinein. "Ich muss nur an das Entsetzen denken als Silke in feinem Kleid, aber barfuß zur Audienz kam."
Elyion Arai: Ich hab sie meist im Wald getroffen, und das in dreckiger Kleidung. *grinst und sieht sich noch einmal um: "Sehr gut, keiner da."
Talibuk Shellman: "Das kann ich mir gut vorstellen. Ich glaube, sie hat sich im Palast nicht wirklich wohlgefühlt. Deswegen war sie vermutlich auch so selten da. Ich konnte mich damals nicht mal verabschieden als wir Carima Stadt verlassen haben.""
Elyion Arai: Ja, ich habe sie leider auch schon lange nicht mehr gesehen.
Anna Carlberg: Ja sie war hier auch eine lange nicht mehr

Nun war endlich die Zeit gekommen, Anna die aktuellesten Ereignisse zu berichten und zum Glück war Tali jemand, der man vertrauen konnte...

Elyion Arai: Aber noch etwas Wichtiges. Ich habe vorhin nur Blödsinn erzählt. Tut mir leid. Aber Jules und der Prinz sind gefährlich. Man kann ihnen nicht trauen.
Anna Carlberg muss etwas lachen: Ja das hatte ich mir schon gedacht
Elyion Arai: Es ist besser, wenn sie mich für einen Narren halten. Manche Sachen dürfen sie nicht erfahren. Aber nun zur Wahrheit: Lady Nichneven hat heute die Seeschlange bei einem ihrer Rundflüge gesehen. Sie verwandelt sich gern in eine Möwe.
Talibuk Shellman: "Ich hatte schon ein ungutes Gefühl bei dem Prinzen. Ich fragte mich nur, ob er so dumm ist oder ob er ...wie soll ich es sagen ... vielleicht mit den Drow eigene Pläne verfolgt."
Elyion Arai: Der Prinz lebt in seiner eigenen Welt. Er hat merkwürdige Vorstellungen und plant auch irgendetwas.
Anna Carlberg schaut zu Tali und denkt: Eine kluge Frau.
Elyion Arai: Lady Nichneven, Canidio und ich sind dann über das Meer geflogen. Dafür brauchte ich ein paar Flügel. Im Süden gibt es eine Insel voller kleiner Drachen und da war auch der Seedrache.


Anna Carlberg schaut etwas überrascht zu Sir Elyion: Oh! 
Elyion Arai: Wir wollten ihn nur beobachten, aber dann wurde er auf uns aufmerksam. Wir haben es mit vereinten Kräften geschafft dem Drachen seine Kraft zu rauben und zu fesseln. Danach haben wir ihn per Schwebezauber Richtung Elbenreich geschafft. Dort ist er im Wasser in einer Art Dauerschlaf versiegelt.
Talibuk Shellman: "Eine Insel voller Drachen? Wo ist das denn? Ich würde sie auch gern sehen. Wusstet Ihr, dass Drachen normalerweise mit dem Ganzen Wissen ihrer Ahnen zur Welt kommen? Es muss sich nur während ihres Wachstums zusammen mit ihren Kräfte entwickeln."


John Blacky: Guten Abend  zusammen
Elyion Arai: Aber so können wir Sir Levi retten.. *stockt und schweigt schnell* Guten Abend.
Anna Carlberg schaut sich um: Grüsse John
Talibuk Shellman: "Oh ... Ihr habt ihm die...." Tali stockt als sie eine fremde Stimme hört. "Einen guten Abend, auch Euch."
John Blacky wundert sich, dass alle schweigen: Störe ich? 
Elyion Arai: Lady Tali, ich zeig es Euch auf der Karte. *nur knappe Infos gibt*
 Anna Carlberg: Wir reden gerade über Prinz lennard
Elyion Arai: Ach nein... wir haben nur ein wenig geplaudert.

Anna versuchte John davon zu überzeugen, dass es darum ging, dass der Prinz ein neues Tor wolle, möglichst am Hafen. John meinte, er hätte den Namen Levi gehört und ich erzählte was davon, dass Sir Levi vielleicht im Süden gekentert sei, laut einem Gerücht und vielleicht könne man ihn noch retten. Sir John schaute sich kurz die Aufsteller an, aber das Gerücht wollte er nicht glauben. Dafür fand er die Flügel besonders interessant.



John Blacky: Wo gibts denn die Flügel, Sir? Seid ihr zu den Engeln emporgestiegen?
Elyion Arai: Ach.. das? Ja, die sind hoffentlich morgen wieder weg. Ich habe eine Gans geküsst, die hat gesagt, sie wäre eine Prinzessin. Aber war sie wohl nicht. Da wollte mich jemand veräppeln und jetzt bin ich selber ein halber Ganter. Meist halten solche Zauber nur gut einen Tag. Zum Glück.John Blacky hustet und fragt heute abend lieber nix mehr, außer: Seid ihr nüchtern, Sir?
Elyion Arai: Nicht immer. Warum?
John Blacky: Ah nur so, vergesst es
Talibuk Shellman muss sich ein Grinsen verkneifen, dass sich dann in eine eher wehmütige Miene wandelt. Sie muss an einen Freund denken, der sich meistens dümmer gestellt hat, als er war.
Elyion Arai: Wenn sich meine Flügel wieder auflösen, vielleicht bleiben dann ein paar Federn übrig. Ich kann Euch ja ein paar reservieren!


John Blacky schüttelt leicht den Kopf mit einem Grinsen: Nee, gebt  mir lieber die Gans! Die kann ich essen.
Elyion Arai: Die ist beim Küssen geplatzt. Tut mir leid.
John Blacky lacht: Achso, ihr hab sie zu stark aufgeblasen.
Elyion Arai: Das war nur ein Kuss! Aber dann hatte ich die Flügel.
John Blacky: Flog sie nicht davon wie ein Ballon?
Elyion Arai: Nö.. die explodierte wie ein platzendes Kissen! *ballt die Faust* Aber wenn ich den Schelm kriege! Dabei wollte ich nur helfen!
John Blacky: Was für ein Schelm? Ihr wolltet ne gefüllte Gans?
Elyion Arai: Der so eine verzauberte Gans mir untergejubelt hat. Ja, ich ess auch lieber gebratene Gans!
John Blacky grinst: Na gut zu hören, dass man euch einiges unterjubeln kann.
Elyion Arai sieht John schief an. 
John Blacky: Und Sir Levi ist abgesoffen. Habt ihr da auch zu stark geblsen, dass dann ein Sturm kam oder habt ihr das Schiff geküsst?
Elyion Arai kneift die Augen zusammen: "Damit macht man keine Scherze. Sir Levi könnte sonst was passiert sein. So lange wie der schon verschollen ist!"


John Blacky: Das schon. Aber ich habs! Ich weiß, was er hat: Er hat auch eine Gans geküsst und bekam Flüge und flog davon. *lacht* Dann hat Blue ihn abgeschossen, weil sie dachte, da fliegt ne fette Gans am Himmel!
Elyion Arai: Ich hätte eher darauf getippt, dass er mir so eine Gans unterjubelt. Aber dieser riesige Mann da vor dem Kontor, der meinte, der wäre auch spurlos verschwunden. Also irgendwas ist sicher passiert.
Talibuk Shellman: "Wenn Ihr mich entschuldigt, würde ich mich gern verabschieden und zu meinem Wagen zurückgehen. Es ist schon recht spät und ich sollte schlafen gehen.",
Elyion Arai: Sie hat die Geschichte mit der Gans schon dreimal heute gehört. *grinst*
John Blacky: Aha und glaubt sie es immer noch?
Talibuk Shellman: "Nein, nein .. ich war nur schon den ganzen Tag unterwegs. Und ich muss mein Pferd auch noch versorgen.

Nach ein paar Gute-Nacht-Wünschen war sie dann auch gegangen ...



Elyion Arai: Was kann ich dafür, dass man mir einen Streich spielt und jeder fragt, warum ich die Dinger trage?
John Blacky: Na ja,  so ne Gans  könnte Lennard  auch vertragen. Die Flügel würden zu seiner  Scheinheiligkeit passen.
Elyion Arai: Die nächste schick ich zu ihm. *lacht*
John Blacky: So nun ich werde auch mal gehn.

Schwupps war der Herr auch verschwunden und für Anna und mich war es auch Zeit das Bett aufzusuchen...


Montag, 1. Juni 2020

Resümee einer Drachenjagd


Das Fazit des Drachenabenteuers: Wir haben es überlebt! Wenn auch leicht lädiert, vor allem Lady Nichneven, die beinahe Drachenfutter geworden wäre. Ich war selbst nicht einmal mehr in der Lage meine Flügel zu entfernen. Aber das war bei Weitem nicht so schlimm, wie in Drachenspucke gebadet zu haben ...



Lady Nichneven: Ja, aber seht mal wie ich ausseh? Vollgesabbert, alles klebt, nass und Sand überall!
Canidio Arai: Ja stimmt, Nichneven.. ihr seid für mich ins Wasser gefallen.
Elyion Arai: Ihr könnt Euch auch drinnen waschen. Das ist kein Problem und Canidio gibt Euch ein Kleid. *lächelt.* Ich warte einfach hier draussen und mache Tee.
Canidio Arai nickt leicht zu Elyions Worten: Ich kann euch ein frisches Kleid geben nichneven
Lady Nichneven: *streift sich mit der Hand über das klebrige Kleid* Warum immer ich? Warum nur?
Elyion Arai: Ihr wolltet doch den Köder spielen. *murmelt*
Lady Nichneven: *Mit dem Finger aufs Kleid drückt und beim Wegziehen entsteht ein Speichelfaden* Ohje *winkt auf auf Elys Wort* Haltet einfach den Mund!
Elyion Arai verzieht das Gesicht.
Canidio Arai grinst leicht: Jeder von uns hat etwas abbekommen.
Lady Nichneven: *steckt Elyion den Finger mit dem Drachenspeichel entgegen* Wollt ihr?
Elyion Arai: Irks... nein danke. Ich hab schon gegessen.
Canidio Arai setzt sich ins Gras: Wenigstens ist Leviathan jetzt sicher.
Lady Nichneven: Hätte schlimmer kommen können: Ich hätte gefressen werden können! Egal bei meinem letzten Abenteuer war auch nicht alles perfekt.
Elyion Arai: Naja... ohne Schlachtplan lief das ja noch ganz gut.


Canidio gab Lady Nichneven eines ihrer Kleider und zog sich hinter dem Baum um. Warum sie das nicht im Haus machte, weiß ich leider auch nicht. Aber ich hoffte inständig, der arme Baum würde von all der Drachenspucke nicht eingehen. Das Kleid sah an ihr gar nicht schlecht aus, auch wenn Nichneven etwas üppiger war als Canidio.

Lady Nichneven: *kommt wieder hervor*
Elyion Arai: Sehr hübsch.. *nickt mehrfach*
Lady Nichneven: So ist es besser.
Elyion Arai: Steht Euch. *breit lächelt und hofft der Fauxpas von vorhin ist damit wieder ausgeglichen*
Lady Nichneven: Es spannt etwas oben rum, aber sonst danke.
Canidio Arai grinst nur leicht: Ich schein doch etwas schlanker zu sein
Lady Nichneven: *grinst etwas * Ein bisschen.
Elyion Arai: Mit ein bisschen Magie geht das schon obenrum. *macht die Geste von größer werden*
Lady Nichneven: *schaut Ely mit zugeniffenen Augen an * Wenn die jetzt herausfallen, fallt ihr um! *droht etwas* 
Elyion Arai hält sich schockiert die Hand vor den Mund.
Canidio Arai sieht zwischen Ely und Nichneven hin und her.


Na das war mal wieder ein Fettnäpfchen! Ich hatte wohl eine Gabe in diese zu treten und vor allem fand ich immer gleich mehrere davon. Die beiden Ladies waren jedenfalls auf einer Wellenlänge und hatten ähnlich schlimme Erfahrungen gemacht. Da konnte ich nicht viel mitreden.

Lady Nichneven:*atmet durch * Ich bin froh, dass wir das hinter uns haben.
Canidio Arai: Ja ich auch... es war auch nicht ganz einfach.. so schnell will ich nicht noch einmal sowas erleben
Lady Nichneven: Es war fast schlimmer als gegen Dämonen zu kämpfen.
Canidio Arai erstaunt zu Nichneven sieht: Ihr habt auch gegen Dämonen gekämpft?
Lady Nichneven: Ja leider. Man hat mich in die Unterwelt verkauft als Metresse von Cenn Crúach, dem Lord der Unterwelt.
Elyion Arai schielt zu Canidio: So ein blauer Dämon hatte dich doch auch mal in der Mangel.
Canidio Arai: Ja das stimmt ... er nannte sich Sylor.
Lady Nichneven: Ich bekam eine Art Fessel an, damit ich meine Magie nicht nutzen konnte und sollte mich ihm fügen.
Canidio Arai: Ich wurde in eine dunkle Höhle gesperrt ohne Tageslicht.
Lady Nichneven: Auch nicht gerade schön. Es war keine schöne Zeit.
Elyion Arai: Ich hab mal eine hübsche Dämonin getroffen, die hatte mich fast.. *schwärmt kurz und hält inne* Ärrarrhm... die hatte es ganz schlimm auf mich abgesehen.
Canidio Arai sieht Ely erstaunt an, als er zu schwärmen zu beginnen scheint.

Die Story sollte ich besser nicht zum Besten geben. Die Dämonin war ein Succubus und die sind ja bekannt für ihre besonderen Talente ... Auch so eine Geschichte, die ich erst nach drei Becher Rum erzähle.

Dann fuhr Lady Nichneven fort, dass sie es eines Tages schaffte sich von den Fesseln zu befreien und zu entkommen. Dagegen soll der Drachenschlund eher einladend gewesen sein. Candio berichtete von ihrem Martyrium der Fesselspiele des Dämons und das war kein Fifty Shades of Grey! Als er dachte sie wäre tot, lud er sie einfach dort ab, wo er ihr aufgelauert hatte. Lady Nichneven schwor, dass sie ihrem Peiniger eines Tages alles heimzahlen würde.



Vom Foltern kamen wir zu dem Versprechen, einander zu helfen, wenn Not am Mann wäre bis hin zu dem Thema „Drachenspucke“ und da war es wieder: Mein großes Fettnäpfchen.

Elyion Arai: Ich hab gehört, manche nehmen Drachenspucke zum Fältchen glätten... also.. *räuspert sich*
Canidio Arai: Ähmm.. willst du etwa sagen, dass wir Fältchen im Gesicht haben? *fragend zu Elyion sieht*
 Lady Nichneven: *schaut Elyion mit einer hochgezogenen Augenbraue an* Ihr sucht Streit? *geht auf ihn zu und versucht ihn am Flügel zu ziehn*
Elyion Arai: Hey.. nicht die Flügel. Ich mein ja nur, wenn dann war die Spucke wirklich gut für die Haut und Ihr müsst nichts befürchten ...
Elyion Arai reckt den Hals hin und her.
Lady Nichneven: *hält die Flügelspitze fest und drückt etwas * Ja und weiter? Ihr wollt sagen, ich habe Falten im Gesicht?
Elyion Arai kneift die Augen zusammen: "Das war nur eine pragmatische Erkenntnis. Drachenspucke ist für die Schönheit, deswegen sollte ihr euch nicht zu viel ekeln. Mehr meinte ich nicht. Tut mir leid, wenn ich mich unklar ausgedrückt habe.", versucht den Flügel aus Nichnevens Hand zu zotteln 
Lady Nichneven: *schaut ihn mit einem Grinsen an und lässt den Flügel los* Ihr versteht es euch Ärger in der Damenwelt einzuhandeln *macht ein paar Schritte zurück*
Elyion Arai atmet erleichtert aus.
Lady Nichneven: Nun den ich werde mich zurückziehen. Ich muss mich ganz dringend ausruhen.


Drachenzähmen leicht gemacht ...?


Leviathan: Mjam, mampf, schmatz, knurpss ...!

Ich sah schon mein Leben an mir vorbeiziehen, um als Mahlzeit im Magen eines Seedrachen zu enden!

Aber nein, nein! Das war nur ein Bild in meiner Vorstellung. Noch hatte mich der Drache NICHT verspeist. Zum Glück! Und Pech für jene, die sich das gern gewünscht hätten: Heute ist nicht alle Tage, ich komm' wieder keine Frage!

Wir waren also gerade auf der Insel angekommen, konnten dabei einen kurzen Blick auf das Untier erhaschen. „Ihr habt was von groß gesagt, aber nichts von gigantisch?!“, zischte Lady Nichneven erschrocken zu Canidio und mir, sah uns starr an. Kurzerhand steckte ich den Stab in den Sand und erwiderte: „Wir fliegen wieder nach Hause und kochen Tee!“

Auf der Nachbarinsel konnte man mit blossem Auge reges Treiben erkennen. Lady Nichneven hatte nicht übertrieben: Überall krochen Lindwürmer, kleine Seeschlangen, herum.


Canidio versuchte uns wieder zur Vernunft zu bringen: „Wir müssen Leviathan helfen!“ Aber ehrlich gesagt: Ich fragte mich ernsthaft, wie wir dieses enorme Tier bändigen sollten?! Was hatte Leviathan da nur angestellt?


„Das ist definitiv keine Seeschlange!“, konstatiere Lady Nichneven. „Wir müssen das Vieh einfangen, schon allein wegen Nafreda. Die darf sich das Ding auf keinen Fall aneignen!“, fügte sie noch hinzu. Damit hatte sie vollkommen recht. Das Ding war ein Zacken größer als ein Seedrache und es würde uns mit Sicherheit auch einges abverlangen!



Während wir noch herumlamentierten, kam das blaue Ungetüm langsam näher ...

Lady Nichneven: *zieht an Elys Jacke* Bababa ...
Elyion Arai: Wahhh... es hat uns wohl bemerkt! *zischt*
Canidio Arai bleibt wie erstarrt stehen und sieht auf das Ungetüm.
Elyion Arai zerrt den Stab aus dem Sand und rotiert damit in der Luft.
Canidio Arai konzentriert sich kurz, um die Magie in ihr zu erwecken.
Elyion Arai lässt immer mehr Nebel aufsteigen und umso dicker wird die Suppe.
PR-Sprecher:*das Tierchen scheint ziemlich unbeeindruckt zu sein*


Lady Nichneven: Wo bin ich?
RP-Sprecher *dem Terchen scheint es zu interessieren, was da los ist und kommt näher.
Canidio Arai versucht durch den Nebel zu sehen: Huch, ich seh nichts mehr!
Elyion Arai weicht etwas zurück und versucht die beiden Damen in Deckung zu bringen.



Lady Nichneven: Ich seh nichts! *die Kinnlade fällt ihr herunter * AAAAHHHHH
Canidio Arai wird von Elyion in Sicherheit gebracht.
Lady Nichneven: *weiter reinrennen will, als sie das sieht und bekommt eine Schwall Wasser ab und liegt vor Elys Füssen komplett nass*
Elyion Arai löst den Nebel langsam wieder.



Lady Nichneven: *mault* Baaah, ich hab überall Sand *spuckt welchen aus*
Elyion Arai reicht Nichneven die Hand.
Lady Nichneven: *die Hand greift* Danke *schaut an sich hinunter* Na super.
Canidio Arai: Hoffen wir, dass es uns nicht folgt.. es sollte eigentlich anders herum sein.



Lady Nichneven: *schaut ob alle Zettel und Täfelchen noch da sind, die Zettel haben etwas gelitten, sollte aber noch gehen*
Elyion Arai: Tut mir leid. Aber wenn wir zu offensiv vorgehen, könnten wir Probleme kriegen.
Lady Nichneven: *steht wie ein begossener Pudel da und schaut zum Tier* Also ich hatte mir das anders vorgestellt! Ich bin jetzt schon nass und das Tier hat noch nicht mal viel gemacht. *rumzetert*



In welcher Traumwelt lebte denn Nichneven da bloss? Ich fragte sie, ob sie nur mit einem Fingerschnipsen, das Tier ruhig stellen wolle. Aber das war ihr auch klar, dass das unmöglich war. „Wie bekommen wir das Tier  nur in den Griff, ohne dass es uns frisst?“, flüsterte Canidio. Dann sah sie den Leviathanen durchs Gebüsch immer näher an die Insel herankommen und ich mahnte zur Stille.



„Was machen wir jetzt?“, zischte Nichneven zu uns herüber. „Ihr wolltet doch auf diese selbstmörderische Mission ohne einen Schlachtplan?“, raunte ich zurück. Dieser Vorwurf war wohl keine so gute Idee gewesen. Aber was hatte ich zuvor gepredigt? Meine Empfehlungen stießen leider auf taube Ohren!

Mit einem Mal stürmte Nichneven aus dem Gebüsch, direkt zum Untier hin und versuchte die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. „Ist sie denn von Sinnen?“, fragte ich erschrocken zu Canidio.



Lady Nichneven setzte einige Zauber ein, um den Drachen zu attaktieren. Das ließ sich das Untier natürlich nicht lange gefallen und überschüttete ihre Gegnerin mit einem Schwall Wasser gepaart mit kleineren Sturmböen.

„Na dann... fangen wir das Tier ein, wenn ihr alle das so wollt. Dann im Selbsmörder Stil!“, rief ich aus und war sichlich angepisst. Genauso von Agressionen geplagt, war Nichneven, die sich mit dem Seedrachen einen gehörigen Kampf lieferte. Fast hätte er einen ordentlichen Happen im Maul gehabt, aber die kleine Lady war schneller als gedacht. „Ich krieg dich schon irgendwie, du dummes Vieh! Hier bin ich!“, brüllte sie lautstark herum.



Zornig biss die Drachenschlange nach Nichneven und hatte öfter mal eine Portion Sand im Maul. Diesen Moment nutze die agressive Lady, um ihre magischen Angriffe auf das Tier zu schleudern. Wind peitschte über die Wasseroberfläche und entwurzelte fast die Palmen auf der Insel. Beide gaben nicht nach, um immer heftigere Angriffe durchzuführen.

Währenddessen stürzte ich mich in die Lüfte und flog trotz der Windböen über die Drachenschlange. Canidio folgte mir.

Elyion Arai: Canidio!.. Frier das Wasser ein! *in einer Art windgetragenen Sprache rüberruft*
Canidio Arai: Ist gut, ich versuch es! *in Elyions Sprache ruft und den Eiszauber vorbereitet* 
Lady Nichneven: *hüpft auf dem Strand hin und her, schleudert magische Angriffe dem Tier entgegen, liegt immer wieder auf den Gesicht und kann sich zeitweilens nur schwer retten*



Lady Nichneven: *plötzlich auf der Nase sitzt und brüllt* Hiiiiillllfffäääää, ich will da runnter!!! *rumbrüllt und sich fest hält*
Canidio Arai versucht das Tier von Nichneven zurückzuziehen: Lass sie in Ruhe ... versuch es bei mir du, blödes Vieh!
Elyion Arai hebt den Stab mit beiden Händen und brüllt: "Maximus Krafitbus!" und kräht danach "Ahhh..ist das feuchte hier!"
Lady Nichneven: *versucht sich festzuhalten aber der Kopf geht so schnell hin und her, dass sie hoch geschleudert wird und ins wasserr fällt* AAAAHHHH
Lady Nichneven: *spunkend ans Ufer schwimmt* Ich glaubs nicht, immer ich!

Erschöpft schwomm sie ans Ufer, beweinte ihr Los und als wenn sie nicht schon geplagt genug gewesen wäre, fuhr plötzlich der Kopf des Untiers herunter und zack war sie in seinem Maul verschwunden! 

Canidio beeilte sich das Wasser um das Tier herum in Eis zu verwandeln. Ich erschuf mit meinem Stab ein Lichtseil und bemühte mich, es um die Kopfzacken des Drachen zu schlingen. Nichneven erwies sich unterdessen als ein sehr wehrhafter Happen.

Lady Nichneven: *das Tier versucht zuzubeissen, doch irgendwas scheint es dran zu hindern*
Canidio Arai: Was macht sie den nur *entsetzt zu Elyion ruft*
Elyion Arai sein Stab leuchtet grell und ein Lichtseil löst sich vom Stab und versucht es um den Kopf und Oberkiefer des Drachen zu winden. 


Lady Nichneven: *brüllt laut* Du wirst mich jetzt nicht fressen! Ich will nicht!
Elyion Arai: Wurde sie gefressen? *mit Schrecken meint* Ok ok.. das dauert bis man verdaut ist!
Lady Nichneven: *der Kiefer des Tieres geht mal weiter zu und dann wieder auf, das wiederholt sich mehrmals*
Elyion Arai zieht mit kräftigen Flügelschlägen das Seil enger und lockert es aber einige Male als das Wasser auf ihn spritzt. 
Lady Nichneven: *das erste Mal hört man Nichneven Dinge sagen, die eine Dame nicht sagen sollte*
Canidio Arai: Ich hoffe nicht.. das werd ich verhindern * versucht die Magie zu teilen und das Maul des Tieres offen zuhalten* Du wirst Nichneven nicht bekommen!
Lady Nichneven: *spreizt mit aller Gewalt den Kiefer auf und das Tier lässt dann ab, sieht dann völlig entkräftet aus, vollgesabbert und nicht wirklich fit*

Man, man, man.. was für eine Naturgewalt in konzentrierter Kompression, allgemein bekannt als: Klein, aber oho! Dieser Leckerbissen war eindeutig schwerer zu verspeisen als gedacht! Wir hatten den Leib des Untieres zum Glück in einem gigantischen Eisblock fixiert. Jetzt  mussten wir schnellstens noch den Kopf bändigen bevor das Eis brach und er nicht noch einmal Nichneven zwischen die Zähne bekam.



Elyion Arai's linke Hand glüht und er erzeugt eine Druckwelle, die man nur am Luftwirbel erkennen kann, versucht es auf einen Punkt an der Seite zu verpassen*
Lady Nichneven: *weiterhin aber versucht das Tier zu bändigen, sinkt aber bereits in die Knie*
Canidio Arai versucht nun Elyion zu helfen und drückt mit ihrerer Magie das Tier zur Seite.
Elyion Arai: Canidio! Hilf Nichneven! *brüllt und zerrt am Energieseil, um das Tier in Schach zu halten*
Lady Nichneven: *kniet auf dem Strand, bekommt immer wieder etwas ab, aber sitz da noch als ob kein Morgen gibt*
Canidio Arai kniet sich neben Nichneven um ihre Magie zu ändern und ihr Kraft zu geben. 
Lady Nichneven: *hat aber ziemlich Kraft verloren, etwas leise sagt *Lange halte ich da nicht mehr durch
Canidio Arai: Ich helfe euch Nichneven.. wir dürfen nicht aufgeben.
Lady Nichneven: *schaut Cani an und merkt das es etwas besser wird, schnauft etwas* Ja das ist besser.

Für einen Moment ließ ich das Seil etwas lockerer, um aus dem Rucksack ein Fläschchen zu holen, da nutzte die Drachenschlange die Gelegenheit und versuchte eine der Ladies am Strand zu packen! Ich schmiss das Fläschen auf den Nasenrücken. Es zerbarst an einem Horn und nebelte die Augen des Tieres ein.

Lady Nichneven: *schaut entsetzt auf den Kopf, der schon wieder kommt*Cani ! Da oben * hüpft auf die Seite und versucht Cani wegzuschupsen*
Canidio Arai hält ihre Hand dem Tier entgegen und schleudert ihm Wasser entgegen: Es ist langsam genug *wütend wird*
Lady Nichneven: *stolpert und liegt wieder mal im Wasser*
Elyion Arai hat Mühe das Tier unter seinem Winden zu halten. "Verdammt... wirk schon Zeugs!", ein Augentrüber, der für einige Zeit alles so unscharf macht, dass man nur noch vage Umrisse von gut  drei Meter Größe knapp erkennen kann.
Canidio Arai  landet unsaft durch Nichnevens Schupser auch im Wasser, erhebt sich dann wieder, um Elyion zu helfen.


Wenn das so weiter ging, brauchten die Ladies nicht mehr baden. Nichneven versuchte die Drachenschlange mit magischen Fesseln zu fixieren und mahnte bereits, dass ihre Kräfte schwanden. Dann krachte auch noch der Eisblock in mehrere Teile. Würden wir es schaffen? Ich mobilisierte alle meine Kräfte und schlang das Energieseil um den gesamten Kopf.

Lady Nichneven: *versucht mit aller Gewalt die Fesseln zu halten, doch es scheint mehr als schwer zu sein*
Canidio Arai landet neben Nichneven und versucht ihr die Hand auf die Schulter zu legen, um ihr erneut Kraft zu geben.
Lady Nichneven: *wird hin- und hergezerrt und benutzt die Kraft, die Cani ihr gibt gleich um die Fesseln straffer zu machen und mehr Stand zu bekommen*
Elyion Arai stemmt sich gegen das Energieseil und schlingt es um Kopf und Kiefer enger zusammen. Die Fessel mehr am Kopf fixiert und für eine Weile das Pferd.. den Drachen zügelt.
Lady Nichneven: Ich dachte die Unterwelt ist hart aber das *nicht weiter spricht*


Canidio Arai bemerkt erst jetzt, dass sie im Wasser steht und so die Magie aus dem Wasser ziehen kann: Das hier ist sicher um einiges härter, Nichneven.
Lady Nichneven: *bemerkt plötzlich einen Schub und nimmt den dankend an, kann nun weiter die Fesseln straffen und sich dagenen stemmen*
Canidio Arai zu Elyion sieht: Wie kommst du voran?
Elyion Arai: Mädels nun macht doch mal. Das schuppige Pferd ist nicht gerade einfach zu bändigen. *vom Rücken aus brüllt und Schmerzen in den Armen bekommt*
Lady Nichneven: Wir sind dran, aber es zu töten, wäre einfacher! *die Bewegungen des Tieres weiter einschränkt und die Flügel kommen dem Rumpf immer näher*


Elyion Arai merkt wie ihm langsam die Kräfte schwinden und ein leises Britzeln auf dem Oberkörper spürt. "Verdammt...", murmelt.
Canidio Arai erschrocken zu Elyion sieht: Ist alles in Ordnung bei dir?.... Wir müssen es in den Griff bekommen 
Lady Nichneven: *die Fesseln haben nun die Flügel komplett an den Körper gezogen* Cani helft Elyion. Ich krieg das hin. Los, macht schon!
Elyion Arai angelt nach einem Fläschchen aus dem Rucksack mit einer giftgrünen Flüssigkeit, entkorkt es mit nur einer Hand und säuft das Zeug schnell aus. 
Canidio Arai erhebt sich in die Luft, um nun Elyion zu helfen.. wobei sie merkt, dass auch sie die Kraft langsam verlässt
Lady Nichneven: *mit eisernem Willen und starrem Blick nun alles gibt
Canidio Arai holt ein paar mal tief Luft und versucht dann ihre Hände auf Elyions Schulter zu legen und ihm Kraft zu geben
Elyion Arai kneift die Augen zusammen und muss die Brühe im Magen erstmal absorbieren, was das Innenleben aber nicht gerade glücklich macht.
Lady Nichneven: *das letzte Täfelchen holt und es aktiviert*
Elyion Arai versucht Canidio daran zu hindern, ihm Kraft zu geben. "Ich schaff das schon!", leicht keuchend sagt.
Lady Nichneven: *eine Art Aura bildet sich um das Tier* 


Canidio Arai sieht Elyion nur an und nun versucht Beiden abwechselnd zu helfen, die magischen Fesseln des Meeresrachen enger zu ziehen
Lady Nichneven: *muss nur zwei zauber aufrecht halten *
Elyion Arai leuchtet plötzlich leicht grün (nein nicht Hulk) und reckt sich wieder.

Der Kampf mit dem Drachen dauerte nun schon ziemlich lange. Es wurde langsam Zeit zum finalen Schlag auszuholen, sonst wären wir doch noch die Mahlzeit eines Meeresdrachen. Uns schwanden immer mehr die Kräfte, doch zum Glück hatten wir immer noch ein paar Tricks auf Lager.

Mein Siegel am Herzen machte zwar ein paar Schwierigkeiten, aber es hielt. Nicht auszudenken, wenn die anderen davon Wind bekämen! Aber das war wieder eine andere Geschichte, die ich wahrscheinlich nur preis gäbe, wenn ich im Sterben läge.

Lady Nichneven: *ganz langsam entzieht die Aura dem Tier die Kaft aller Dinge, auch den Rest der Anwesendem* Du blödes Ding wirst nicht siegreich sein!
Canidio Arai: Wir werden es besiegen... so kann es Nafreda nicht einfangen!
Lady Nichneven: *versucht die Aura umzugestalten, damit es nur das Tier betrifft, hat aber zuviel zutun, um es zu bewerkstelligen
Elyion Arai: Argh...! *baut ein Schutzschild auf um die Absorption umzupolen*



Lady Nichneven: Könnt ihr damit umgehen, Sir Elyion? Dann verstärke ich die Absorbtion, um euch zu stärken.
Elyion Arai nickt schmerzverbissen. "Ich versuchs!"
Lady Nichneven: *schüttelt den Kopf * die dummen Ideen *verstärkt die Absorbtion und lässt dabei die Fesseln etwas außer acht*
Canidio Arai nimmt noch einmal alle Kraft zusammen: Nun geb endlich auf!
Elyion Arai knüpft mit seinem Stab eine Verbindung zu der Aura und übernimmt die Aufrechterhaltung, die nur das Tier betrifft.
Lady Nichneven: *konzentriert sich wieder auf die Fesseln* Du dummes Ding gibt dich jetzt endlich geschlagen! *das Tier anzickt, plötzlich sinkt das Tier langsam ab und wehrt sich weniger*
Canidio Arai versucht dem Tier die restliche Kraft zu entziehen.. damit es endlich aufgibt.
Lady Nichneven: *die Fesseln weiter stärkt*



Endlich hatten wir es geschafft! Mit Pleiten, Pech und Pannen, aber siegreich! Der Seedrache war nun in unserem Gewahrsam und die Magier dabei völlig im Eimer. Zum Glück hatte ich noch etwas Kraft, um das Monstrum auch noch nach Hause zu schaffen. Die beiden Ladies waren dabei noch schlimmer dran als ich.

Elyion Arai lässt den Stab noch einmal erhellen und ein merkwürdiges Licht flirrt in der Luft umher, nimmt langsam immer mehr die Länge des Drachen an.
Lady Nichneven: *die Fesseln hält wenn auch kurz vor dem Zusammenbruch steht*
Canidio Arai erschöpft spricht: Ich weiß nicht, wie lange ich noch die Magie aufrecht halten kann.
Elyion Arai: Ich spür schon wie der Drache keine Kraft mehr hat... das müsste jetzt so gehen. *erschöpft sagt*
Lady Nichneven: *plötzlich lockern sich die Fesseln immer mehr, Nichneven scheint am Ende ihr Kräfte zu sein*
Canidio Arai: Haben wir es geschafft?
Lady Nichneven: *versucht zwar den Zauber aufrecht zu erhalten doch er wird schwächer und schwächer*
Elyion Arai: Vorsicht... ich mach jetzt was Neues:  die Levitation des Leviathanen.
Lady Nichneven: *nur noch leise flüstert* mach schnell
Elyion Arai versucht dabei Lady Nichneven mit anzuheben, samt Drachen.
Canidio Arai wird auf einmal angehoben und kann mit Mühe die Magie aufrecht halten
Elyion Arai merkt wie der Drache zusammensackt und wie ein toter Wal in der Kraft des Schwebezaubers hängt.
Lady Nichneven: *erhebt sich durch Elys Zauber ist aber bald nicht mehr fähig ihren Zauber zu halten, völlig entkräftet ruft* Elyion *und ihrzauber lösst sich auf*
Elyion Arai versucht noch Nichneven auf dem Drachen zu platzieren. 

Lady Nichneven: *merkt noch wie sie irgenwo hingezogen wird*
Canidio Arai erschöpft sagt: ich weiß nicht wie lange ich noch Kraft habe
Elyion Arai: Ich habe noch ein paar Reserven. *öffnet den Rucksack und reicht die grünen Fläschchen rum* Schmecken mies, helfen aber etwas.
Lady Nichneven: *nimmt es einfach und leer es runter würgt dabei* Ah jetzt ging noch ein höher
Canidio Arai nimmt eines der grünen Fläschen und öffnte es: Uff das riecht vielleicht  *überwindet sich und trinkt es auf einmal leer*
Lady Nichneven: Baah was ist das denn?*verzieht angewidert das Gesicht*
Canidio Arai: Grausam.... sowas hab ich noch nie getrunken.. aber Hauptsache wir haben wieder ein wenig Kraft 
Lady Nichneven: *würgt nochmal* Ah, ja schon selten ein Schaden wo kein Nutzen ist, aber ekelig paa! *den Kopf hin- und herdreht*
Canidio Arai kichert auf einmal: es ist eine Wohltat


Elyion Arai: Wir bringen ihn hinter die Berge vom Elbenland, wo wir wohnen, würde ich sagen. Da kann ich ihn versiegeln.
Canidio Arai: ja das ist eine sehr gute Idee.. da traut sich auch Nafreda nicht hin
Lady Nichneven: ja das ist eine gute Idee
Elyion Arai: Dort kann er dann ruhen, bis wir ihn brauchen.
Lady Nichneven: ja so machen wir das. Das ist die sicherste Variante
Canidio Arai: Du hast recht... dort würde ihn auch keiner vermuten.

Wir nahmen den Weg über die See und wählten dann einen kleinen Umweg, um das Gebirge vom Elbenland. Vermutlich hat auch irgendwer etwas gesehen, aber mit Sicherheit wäre man davon ausgegangen, die Drachenschlange würde einen Rundflug machen. Die konnte nämlich auch fliegen. Somit waren wir aus dem Schneider.

Mit letzter Kraft wob ich eine Art Magie-Kokon um die Drachenschlange, versetzte sie in tiefen Schlaf und versenkte das Tier ins Meer. Danach konnten wir endlich unseren wohlverdienten Tee trinken ...

Ein ganz normaler Juni ... ( Juni 2023)

01. Juni - der Feuerkreis - OOC Am späten Abend saß ich mit den Gefährten am Feuer und wir ließen die Woche Revue passieren. Wir sprachen üb...